Monthly Archives: September 2015

Die Wasserwerferindustrie macht ihren Reibach mit den Flüchtlingsströmen.

Wasserwerfer-Lobby zufrieden mit Flüchtlingsstrom

SA-TIERE. Wenn ein Strom die Wasserwerfer speist – so oder so ähnlich könnte man die vergangenen Wochen zusammenfassen. „Wir von der Innung der heimischen Wasserwerfenproduzenten, sind über die Entwicklung der vergangen, finanziell gesehen, sehr glücklich“, sagt Hildegard Bingen, Sprecherin. Der Flüchtlingsstrom, der sich aus Syrien in Richtung Nord- und Zentraleuropa schiebt, dabei aber auch andere Länder durchströmt, lässt die Kassen klingeln.

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Hier sieht man die zukünftige Ersatzbank einer Mannschaft, die gegen den FC Barcelona antritt.

Fußball: Transfersummen werden pro Spiel ausgeglichen

SA-TIERE. Seit die TSG Hoffenheim die gesamte Mannschaft gegen Cristiano Ronaldo ausgetauscht hat (wir berichteten), hat in der Fußballwelt ein Umdenken stattgefunden. Die FIFA, die UEFA und alle Fußballliegen der Welt haben nun beschlossen, dem Marktwert eines Fußballes einen noch höheren Stellenwert einzuräumen. So können sich bald Spiele ergeben, in denen 11 Mann sich mit 30 messen müssen. „Wir freuen uns auf die Champions League“, sagt zum Beispiel der Trainer von Austria Salzburg.

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Je freundlicher ein Mann einen Ausländer grüßt, desto kleiner ist der Penis des Mannes.

Schrecklich – Ausländerfreundlichkeit lässt Penis schrumpfen und umgekehrt

SA-TIERE. Wissenschaftler und Politiker erklären seit Jahrhunderten, warum der Mensch xenophob, also ausländerfeindlich, ist. Durch eine Langzeitstudie stellten nun Wissenschaftler der Pseudologischen Universität Heidelberg fest, dass die primären Geschlechtsorgane bei Männer, die ausländerfreundlich sind, pro Jahr rund drei Zentimeter kleiner geworden waren. Umgekehrt verhält es sich bei Männern, die offen und ehrlich ihre Ausländerfeindlichkeit leben.

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Das Wechseln der Reifen kann für die Wirtschaft langfristig gesehen zu einem Problem werden.

Reifenwechsel – Arbeitsmarkt wohl vor Generationensprung

SA-TIERE. Der Winter naht mit kaltem Schritt und wie jedes Jahr kommt auch die Saison des Wechsels der Reifen auf uns zu. „Es ist eben so, die Reifen laufen einfach nicht mehr so rund wie früher“, so ein Sprecher des Arbeitsamtes. Somit bleibe oft nur die Wahl, die Reifen zu entfernen. Von entsorgen wolle aber niemand sprechen.

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Das Kunstprojekt „Flughafen Berlin-Brandenburg“, kurz BER, wäre beinahe fertig geworden. Ein Baustopp des Kunstprojektes verhinderte schlimmeres.

Flughafen Berlin – Baustopp wegen Funktionsgefahr am BER

SA-TIERE. Das Ruinenkunstwerk der Berliner Künstlerkommune „Stadtregierung“ wäre gestern beinahe in ein Desaster geschlittert. Bei künstlerischen Tätigen einer Baufirma, wäre es fast zum GAU gekommen. „Wir mussten die Bauarbeiten stoppen, denn beinahe wäre das Kunstprojekt zu einem funktionstüchtigen Flughafen geworden“, so ein Sprecher der Kommune.

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Der Islamische Staat steigt in das Fußballgeschäft ein. Er will über die Deutsche Bundesliga in die Champions League.

Islamischer Staat kauft deutschen Fußballclub

SA-TIERE. Manchester City und Paris Saint Germain sind nur einige der prominenten Fußballclubs, die von den Millionen und Abermillionen Euros eines Scheichs profitieren. Seit der Islamische Staat (IS) auch Ölquellen erobert hat, kann nun auch dieser in den europäischen Fußball investieren. Objekt der Kaufbegierde ist der SV Türkgücü-Ataspor München. Das neue Vereinslogo sollen drei Sichelmonde bilden.

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Facebook möchte durch das disliken, also dem „Gefällt mir nicht“-, und dem „Don´t Care“-, also dem „Sosolala“-Button, mehr Emotionen in ihr Netzwerk bekommen.

Nach „Dislike“ – Facebook plant auch Sosolala-Button

SA-TIERE. Das weltweit größte soziale Netzwerk, Facebook, plant den nächsten genialen Coup. Die Nutzer können heute schon Einträge mit einem „Gefällt mir“ adeln und bald können sie Einträge sogar mit „Gefällt mit nicht“ rügen. Auch eine dritte Variante ist geplant – der „Sosolala“-Button.

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Stadlshow wird posthum mit der Romy ausgezeichnet

SA-TIERE. Die harschen medialen Kritiker und auch die Reaktionen des Publikums waren der Todesstoß für die Stadlshow, die Nachfolgesendung des Musikantenstadls. „Wenn öffentliches Auspeitschen, anspucken und schlagen im Vergleich zu etwas eine Wohltat sind, dann im Vergleich zu unseren Kritiken“, resümiert Moderator Alexander Mazza. Dabei erkannte außer der Romy-Jury kein Mensch die Bedeutung dieser einen ausgestrahlten Sendung.

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Bei den C-Promi Olympischen Spielen in Wien gilt das Ausweichen einer Fotografenkolonne als Königsdisziplin.

C-Promi-Olympiade startet morgen in Wien

SA-TIERE. Im Zeichen der fünf Sektgläser beginnen morgen die aus irgendeinem Grund weltweit beachteten Olympischen Spiele der C-Promis, also jener Menschen, die entweder berühmt sind weil sie berühmt sind oder deren Leistungen, die sie einst berühmt machten, wirklich, wirklich lange schon einst sind. In vielen verschiedenen Disziplinen wie dem Ausweichen von Blitzlichtgewittern messen C-Promis ihre Fähigkeiten.

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Über den Plan, dass die Tittenkofner Schlaglöcher saniert werden, sind die Tittenkofner nicht sonderlich erfreut und protestieren nun dagegen.

Protestgruppe gegen Straßensanierung: „Das Schlagloch muss überleben“

SA-TIERE. In Tittenkofen, einem kleinen bayerischen Dorf nahe Frauenberg, schreitet das Leben normalerweise seinen traditionell gemütlich bayrischen Gang. Veränderungen werden nur langsam begonnen und noch langsamer zu Ende gebracht – der Erhalt der Tradition und der eigenen kulturellen Identität steht über allem. Nun will das Straßenverkehrsamt eine Straße sanieren und die Schlaglöcher auffüllen. Dagegen formte sich nun aber die Protestgruppe „Überleben der Schlaglöcher“.

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