Der Islamische Staat steigt in das Fußballgeschäft ein. Er will über die Deutsche Bundesliga in die Champions League.

Islamischer Staat kauft deutschen Fußballclub

SA-TIERE. Manchester City und Paris Saint Germain sind nur einige der prominenten Fußballclubs, die von den Millionen und Abermillionen Euros eines Scheichs profitieren. Seit der Islamische Staat (IS) auch Ölquellen erobert hat, kann nun auch dieser in den europäischen Fußball investieren. Objekt der Kaufbegierde ist der SV Türkgücü-Ataspor München. Das neue Vereinslogo sollen drei Sichelmonde bilden.

IS übernimmt SV Türkgücü-Ataspor München

Autokratische Herrscher und Firmenbesitzer treffen sich aus guter alter Tradition in der Fußball Champions League. Dabei ist es egal, ob man aus Russland, den USA oder Saudi Arabien kommt. Nun will sich eine weitere Führungskaste diesem Trend anschließen. Der Islamische Staat (IS) hat offiziell ein Übernahmeangebot für den SV Türkgücü-Ataspor München, aktuell in der 6. deutschen Liga spielend, abgegeben.

Zuerst die 60er, dann die Bayern, dann die Welt

„Was Red Bull mit Leipzig, Abramowitsch mit Chelsea oder Kronprinz Tamim bin Hamad Al-Thani von Katar mit Paris Saint Germain schafften, das wollen wir nun mit dem Münchner Kleinstclub erreichen – zuerst den Aufstieg in die 2. Liga, dann Bundesliga und dann in die Champions League“, so ein Sprecher des IS. Man wolle die 60er, dann die Bayern und dann die Welt.

„München ist ein gutes Pflaster für den Fußball und in Deutschland haben Werkteams wie Bayer Leverkusen oder der Vfl Wolfsburg Tradition. Somit dürfte einem IS-Werksteam auch rechtlich nichts im Wege stehen. Und der Verein wird auf keinen Fall unsere terroristischen Aktivitäten unterstützen, das ist ja gegen das deutsche Gesetz“, sagt der vermummte Sprecher.

Frauenmannschaft

Man werde auch den Frauenfußball in Deutschland revolutionieren. Durch das Gebot des Burka-Tragens können wir unbemerkt von Schiedsrichtern oder anderen Offiziellen in der Pause unsere Mannschaft ganz nach Belieben austauschen. Wir planen sogar, einige Männer dort unbemerkt einzusetzen.

Sponsoren

„Als Trikotsponsor konnten wir Toyota gewinnen. Diese Kooperation fußt auf der bereits seit Jahren bestehenden Zusammenarbeit. Sie liefern uns unsere weißen Pick-Ups und wir bieten ihnen im Gegenzug eine Monopolstellung in unserem neuen Gottesstaat. Leider konnten wir unseren ehemaligen Sponsor, die USA, die uns bisher nur mit Ausbildung, Ausrüstung und ihren Militärfahrzeugen geholfen haben, nicht als Sponsoren gewinnen“, beschreibt der mit der Kalaschnikow in der Hand.

Transfertaktiken

„Trotz unseres Geldes werden wir nicht auf große Shoppingtour auf dem Transfermarkt gehen. Wir halten uns an das bewährte System. 75 Millionen für einen Kevin de Bruyne – wissen sie, wie viel Munition, Waffen und Ausrüstung wir uns davon kaufen können. Nein, wir setzten auf die Taktik der Geiselnahme und der Entführung. Wenn wir einen Spieler wollen, dann holen wir ihn uns – buchstäblich“, freut sich der deutschstämmige Mann. Spieler wie Messie, Ronaldo oder Thomas Müller würden demnächst unterschreiben.

Foto: CC0 Public Domain

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