Satire mit gebührendem Ernst – Crowdfunding fürs Gesellschafts-Echos

CROWD-FUNDING. Satire will auch ernst genommen werden – zumindest und vor allen Dingen auch finanziell. Man kann auf Safari das Sa-Tier durchaus erledigen, satt wird man davon allein allerdings nicht. Und weil nicht alle meiner Nachahmer, also Kollegen, im Internetz allein bleiben wollen, hoffen sie auf den wirtschaftlichen Erfolg eines neuen Verfahrens, das ein gewisser Gutenberg erfunden hat. Mit beweglichen Lettern wollen sie bewegliche Geister fördern und fordern. Das „Gesellschafts-Echo“ startet seine Crowdfunding-Kampagne.

Worum geht’s?

Im Norden von Deutschland gibt es ein Projekt, dessen Erfolg niemand vorausgesehen hat, obwohl es viel Geld verschlingen wird. Die Hamburger Elbphilharmonie verschlingt Millionen und Abermillionen. Und was dort rauskommt, kann heute niemand sagen.

Abseits dieser Glitzer- und Glamourwelt voller Notenschlüssel und Gesangstalenten gibt es in Hamburg noch viel mehr, für das es sich lohnt, Geld rauszuhau…, zu investieren. Korrekt – die Damen auf der Reeperbahn. Nein, Scherz beiseite. Heute wollen wir Satire ja ernst nehmen. Fünf Hamburger Jungs sind dabei, ihr Online-Satiremagazin auf gedruckte Füße zu stellen. Zum einen in einem Printmagazin und zum anderen mit Zahlen auf Papier gedruckt (Geld). Dazu starteten sie eine Crowdfunding-Kampagne.

Satire braucht das Land so dringend wie die Dolchstoßlegende, einen Mario-Barth-Film oder ein weiteres Kochbuch von Johann Lafer.

So genug geschwafelt. HIER SIND DIE LINKS FÜRS SPENDEN!

HIER und HIER und auch DORT findet ihr den Link zur Kampagne. Anders als bei Spenden in der Kirche erhält man beim Gesellschafts-Echo einen echten Gegenwert. Seht euch einfach die Benefits an. Ich bin auf jeden Fall dabei.

Und wer heimlich vorlesen will, was die Jungs so schreiben, einfach auf den Banner klicken und schon kann losgelacht oder fremdgeschämt werden.

Liebe Kollegen vom Gesellschafts-Echo, ich wünsche euch viel Erfolg und viel im Anschluss die negative Kritik, die ihr euch so sehr wünscht.

Liebe Grüße, Stefan Köstlinger

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