Die erfolgsversprechende Strategie gegen den Islamischen Staat ist die Schaffung eines lokalen arabischen Mittelstandes.

Haha – die Schwachstelle der IS gefunden

SA-TIERE. Was westliche und östliche Militärexperten nicht gelungen ist, ist nun einem Konsortium aus Milliardären gelungen. Sie haben eine Strategie entwickelt, wie man die Militär-, Terror- und Glaubensgemeinschaft IS nachhaltig vernichten kann.

Verein „Keine Macht dem IS“

„Seit wir die Unfähigkeit der Regierungen sowohl der NATO wie auch Russlands gesehen haben, haben wir, die reichsten Menschen der Welt darüber nachgedacht, wie wir dabei helfen könnten, diese unsagbar grausamen Menschenverachter aufzuhalten. Wir gründeten den Verein ‚Keine Macht dem IS‘ und zahlten alle die Gründungseinlage von jeweils einer Milliarde Euro ein“, erklärt der Österreichvertreter des Vereins, Getränkehersteller Dietrich Mateschitz.

Das Vereinsvermögen

Laut Forbes gibt es mit Stand 2014 auf der Welt exakt 1.645 Milliardäre. „Ja, es stimmt. Alle diese 1.645 Menschen sind Mitglied im Verein. Wir können also auf rund 1,6 Billionen Dollar zurückgreifen. Zwar kommen noch etwaige Verwaltungsgebühren weg, aber im Grund bleibt das Vereinsvermögen erhalten“, so Mateschitz.

Die Strategie

„Der Islamische Staat konnte sich nur deswegen so schnell und gut ausbreiten, weil in der Region wo er operiert, so viele Arme, Desillusionierte und Verärgerte leben, denen er ein besseres Leben versprochen hat. Hier setzt der Verein an. In einem ersten Schritt geben wir den Familien der Soldaten viel Geld, damit sie sich im Hier und Jetzt ein Leben nach dem Standard der westlichen Mittelschicht leisten können. Damit fördern wir das Wohlbefinden. Der Zweck ist, dass Menschen, die sich wohl fühlen, nicht in den Kampf ziehen. Es sollten zwar noch weitere Schritte folgen, aber wir haben erkannt, dass der erste Schritt ausreicht“, so der Vereinssprecher aus Österreich.

Ihr bezahlt doch nur Lösegeld

Kritiker sagen, der Verein löst damit keine Probleme, er erschafft nur eine reiche Mittelschicht, die dann ihrerseits trotzdem jemanden sucht, auf den sie herabblicken kann. „Dies geschah doch auch in Europa. Hier schaut die Mittelschicht auf die Armen und Arbeitslosen und verachtet sie im Geheimen als präkariares Pack. Anstatt auf die absolut reichen Anführer des IS zu schauen, deren Lebensstandard schon beinahe den der Gründer des Vereins ‚Keine Macht dem IS‘ erreicht hat, schaut man dann auf die Armen und Arbeitslosen und verachtet diese“, so der Gründer des Vereins „Schulden sind nur der Reichtum anderen“.

Foto: pixabay.com (CC)

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