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Instantwasser – Nestle startet Produktrevolution

SA-TIERE. Die Instant-Industrie hat den Lebensmittelmarkt weltweit einschneidend mitgestaltet. Egal ob Instant-Kaffee, Instant-Suppen oder Instand-Haltungen bei freilaufenden Autos – Produkte zu pulverisieren und anschließend mit dem chemisch-biologischen Produkt H2O wieder zu verflüssigen, ist bis heute eine Erfolgsgeschichte. Und Nestle, größter Wasserproduzent neben Mutter Natur, bringt nun sogar pulverisiertes Wasser auf den Markt – genannt „African Flavour“.

Wassergenuss ohne Flaschen

Die Schweizer Firma Nestle ist einer der größten Produzenten von Nahrungsmittel – egal ob in fester oder in flüssiger Form. Wassermarken wie Perrier, Aquarel oder auch S. Pellegrino sind fester Bestandteil der weltweit beliebtesten Wassermarken. „Nun wollen wir den Menschen in aller Welt den besonderen Perrier-Wassergeschmack, für den sie zurecht, wenn er aus der Flasche kommt, sehr viel Geld bezahlen, kostengünstiger und ohne Trageaufwand durch Glasflaschen ins Heim bringen“, so Nestle-Chef Satan Luziferus bin Laden Trump.

„Der besondere saudi-arabische Geschmack“

Mit dem patentierten Instant-Wasser, bestehend aus kristallinem Natriumchlorid in sehr geringer Dosis und in Plastikkügelchen eingeschlossener bester Bergluft aus den Schweizer Alpen, beschert Nestle dem aktuell durch die Konkurrenz der Marke „Leitungswasser“ schwächelnden hochpreisigen Wassermarkt neue Impulse. „Die Plastikkügelchen lösen sich bei H2O-Kontakt automatisch in ihre Bestandteile auf und geben dem African-Flavour seinen besonderen, saudi-arabischen Geschmack“, so ein Nestle-Produktentwickler.

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In Afrika wird das Nestle-Produkt dringend gebraucht

„Man legt die African-Flavour-Kapsel in den Watermaker 2000 ein, füllt den zugehörigen Behälter mit dem aus reiner Chemie bestehenden Konkurrenzprodukt H2O, drückt einen Knopf und erhält so das neue biologisch aufgewertete Instant-Wasser der Firma Neste, denn wir kümmern uns“, schwärmt Nestle-Chef Satan Luziferus bin Laden Trump. Besonders in wasserarmen Gegenden wie in Afrika, wo Nestles große Mengen des Rohstoffes für das alte Perrier durch Schwerarbeit Mutter Natur abtrotzt, soll das neue Instant-Wasser die Wasserknappheit lösen. „Besonders hier in unserem Land“, sagt ein zufällig im Kurort St. Moritz angetroffener afrikanischer Staatschef, „ist Nestle ein dualer Partner. Nestle wringt aus jedem Stein das chemische Produkt H2O heraus, und gibt uns andererseits das neue und biologisch aufgewertete Instant-Wasser kostengünstig“.

Diesel und Benzin fallen preislich ab

„Wir liefern speziell in Afrika unser neues Instant-Wasser zu reduzierten Preisen. Aber unser wirtschaftliches Augenmerk liegt auf den Märkten in den USA, Europa und Russland. Wir veredeln das dort vor Ort chemisch vorkommende H2O so aufwendig, dass wir dafür bereits jetzt mehr verlangen können, als für die gleiche Menge Benzin oder Diesel“, sagt Satan Luziferus bin Laden Trump.

Nestle – wir veredeln die Natur.

Foto: pixabay.com / CC

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