Wunder – Atommüll heilt Aids

SA-TIERE. Was seit langem von der Pharmaindustrie zurückgehalten wurde, wurde nun von einem Whistleblower der Uni Hannebüchen der ganzen Welt verraten – atomarer Müll heilt Aids. Die Atomlobby will nun ganz Afrika heilen und schickt Tonnenweise Aids-Heilung auch noch in die entlegensten Orte des schwarzen Kontinents.

Nach Atombomben keine Aidsfälle

Auf die Korrelation zwischen Aids und radioaktiver Strahlung kamen die Forscher der renommierten Universität Hannebüchen durch jahrelange Studien und akribisches Auswerten von Datensätzen. So gab es in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg in den Gebieten, in denen die USA die beiden Atombomben auf Japan warfen – Hiroshima und Nagasaki – bis in die frühen 1980er Jahre nicht einen dokumentierten Fall einer Aids-Erkrankung. Auch heute noch kommt dort auf einen Krebstoten nur 0,000000001 Toter durch Aids – und das, obwohl die Rate an Radioaktivität bereits etwas abgenommen hat.

AKWs – Sogar mehr Krebs- als Aidskranke

Ähnliche Zahlen wurden weltweit in der Gegend von Fusionskraftwerken nachgewiesen. Auch dort ging im Vergleich mit den Krebserkrankungen die Zahl der Aids-Neuerkrankungen stetig nach unten. Gab es im Jahr 1983 im Geesthachter Ortsteil Krümmel (nahe Hamburg) noch 40mal mehr Aidserkrankungen als Krebserkrankungen, gab es 1986, also zwei Jahre nach der Inbetriebnahme des AKW Krümmel, bereits 70mal weniger Aidskranke als Krebskranke.

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Altgediente Brennstäbe dienen in Afrika

Mit diesen eindeutigen Zahlen hat sich nun die Uni Hannebüchen, gemeinsam mit der Atomlobby Deutschlands an die Öffentlichkeit gewandt. „Wir sehen das Leid der Menschen in Afrika, die tagtäglich mit Aids und den schlimmen Auswirkungen der Krankheit leben müssen. Wir werden nun mit unserem kostbarsten Gut, unseren altgedienten, und selbstverständlich hoch radioaktiven Brennelementen, gegen eine geringe Gebühr für den Transport, den Gedanken an Aids als schlimmste Geisel aller Zeiten für immer aus den Köpfen der Eingeborenen tilgen“, so der Chef der deutschen Atomlobby Anton Spalter.

„Die Bundesregierung fördert ebenso wie die UNO diese Aktion der Menschlichkeit mit rund 32 Milliarden Euro, damit die Menschen in Afrika die Last nicht allein schultern müssen“, so die Kanzlerin Deutschlands.

Nahe dem Atomkraftwerk, also des Fusionsreaktors im Geesthachter Ortsteil Krümmel gibt es deutlich weniger Aidskranke als Krebskranke.
Nahe dem Atomkraftwerk, also des Fusionsreaktors im Geesthachter Ortsteil Krümmel gibt es deutlich weniger Aidskranke als Krebskranke.

Foto: pixabay.com (CC)

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