Billigpolitiker aus dem Osten betreiben bei uns Lohndumping

SA-TIERE. Wer hat sich angesichts der Leistungen der heimischen Politiker nicht schon mal gedacht, dass diese viel zu viel Geld verdienen würden. So verdient der Wiener Bürgermeister 14mal im Jahr rund 17.300 Euro, was für Spitzenpolitiker im Durchschnitt liegt. „Das ist unverschämt“, brüskieren sich viele Österreicher und wünschen sich eine leistungsgerechte Entlohnung für die Politiker. Diese Brüskierung machen sich Billigpolitiker aus dem Osten zunutze und drängen in die heimische Politikszene hinein.

Stimmtischbrüder behalten recht

„Die Politiker verdienen alle viel zu viel Geld und für das tun sie auch viel zu wenig.“ Mit Aussagen wie diesen gewinnen Einheimische jede politische Diskussion beim Stimm-, ähm, Stammtisch ihres Vertrauens. Österreichische wie auch deutsche Politiker scheinen den Geist der Zeit nicht erkannt zu haben, denn ihre Gehälter steigen und steigen und „sind leider keine leistungsgerechte Bezahlung“, so ein Politik-Outsider.

Politiker aus dem Osten kommen

Allerdings gibt es nun doch Politiker, die die Zeichen erkannt haben. „Immer mehr Politiker aus dem Osten kommen nach Österreich und dumpen den einheimischen Politikern die ‚Arbeitsplätze‘ weg. Sie verlangen oftmals nur einen Bruchteil des Gehaltes, das ein einheimischer Politiker erhält“, so ein Politikressort-Chef der Kronen Zeitung. So gilt in Insiderkreisen schon länger als sicher, dass der aktuelle Kanzler Österreichs, Christian Kern, der ein Gehalt von monatlich rund 22.000 Euro erhält, von einem Politiker aus Rumänien, der nur 1.609,– Euro brutto verlangt bei einer garantierten Arbeitsleistung von 50 Stunden die Woche abgelöst wird.

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Ausländer aus dem Ausland ersetzt Strache in allen Ämtern

Besonders überraschend scheint jedoch die Tatsache, dass Heinz-Christian Strache, dessen Posten bei Bund und Land Wien ihm ein Salär von mehr als 10.000 Euro im Monat einbringt, von einem Politiker aus Mazedonien abgelöst werden soll – und zwar in allen Ämter, auch beim Parteivorsitz. „Ich werde die Politik meines teuren Kollegen 1:1 fortsetzen, aber eben nur mit bescheideneren Mitteln“, so der mazedonische Politiker George Ivanov, der den Parteivorsitz der FPÖ für 1.000 Euro und den Nationalratsabgeordneten für 1.200 Euro geben wird.

„Die Patrioten in Österreich sollen sich keine Gedanken machen. Wie im Fußball gebe ich mein Bestes für meinen aktuellen Arbeitgeber, das Volk von Österreich“, so Ivanov.

„Wir haben es schon immer gewusst“

„In unserer Partei ist davon niemand überrascht. Wir sagen schon lange, dass uns die Ausländer die Jobs wegnehmen. Jetzt können wir nur noch darauf hoffen, dass auch unsere zweite Warnung vor Ausländern eintrifft und der Herr Ivanov so faul wie alle Ausländer aus dem Osten und dem Süden ist“, so ein fassungsloses FPÖ-Mitglied.

Lohndumping bei gut bezahlten Jobs angekommen

Soziologie-Ingenieure sind keineswegs überrascht von der Tatsache, dass das Lohndumping aus dem Osten nun auch die angesehen und vormals hoch dotierten Berufe erreicht hat. „Nicht nur Putzfrauen und Altenpfleger sind betroffen, Ärzte und Journalisten, nun auch noch Politiker und in Bälde auch Manager. Dann verdienen die Manager aus dem Osten bei uns viel mehr als in den Heimatländern, aber gerade einmal so viel wie der einfache Arbeiter und Wähler hier bei uns“, so Dipl.Soz.Ing. Heiner Müller-Strahl.

Foto: pixabay.com (CC)

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