Rechte Internetseiten nun mit Postillon-Satire-Filter

SA-TIERE. Nachdem rechte Politiker in Deutschland und Österreich, wie zuletzt Frau Storch, auf eine Meldung der Satireseite „Der Postillon“ hereingefallen sind, bieten nun rechtsradikale Computerfachleute eine einzigartige Dienstleistung an – den Satireschutz für rechte Seiten – auch für Facebook-Profile erhältlich.

„Kein satirisches Gedankengut mehr“

AfD, FPÖ, Pegida und viele mehr – alle rechten Gruppen eint mittlerweile das gleiche Schicksal – sie sind auf die Satireseite „Der Postillon“ hereingefallen. „Das ist einfach nicht fair. Die Artikel sehen so echt aus. Da können sowohl unsere unbedarften und wenig informierten Wähler etwas dafür noch unsere ebensolche Führungsspitzen, dass sie immer wieder auf satirisches Gedankengut hereinfallen“, so der Sprecher der AG Rechts vor Satire.

Schutz gegen Dummes im Netz

Das Dilemma, dass immer wieder rechte Menschen der Satire aufsitzen, hat nun eine findige Firma aus Hoyerswerda zu einer brillanten Geschäftsidee inspiriert. „Wir bieten unseren Kunden für das geringe Entgelt von 88,- Euro pro Monat einen Schutz davor, im Internet auf Satire gegen Rechts hereinzufallen. Inkludiert ist dabei der Spamschutz nach außen, d. h., wir überprüfen die Aktivitäten unserer Kunden im Netz und unsere Software erkennt, wenn sie etwas Dummes veröffentlichen wollen“, so der Geschäftsführer der Firma.

Und seit die Kinderkrankheiten der Software ausgemerzt wurden – so wurde am Anfang alles was die Rechten posteten von der Software nicht ins Internet gelassen – arbeitet die Anti-Satire-Software hervorragend.

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Facebook-Satire-Filter

„Wir haben soeben die Arbeiten am Filtern von Facebook abgeschlossen. Nun können unsere User unbesorgt auch dort posten, denn Facebook-Satire wird ihnen einfach nicht mehr angezeigt, sodass sie nicht mehr angezeigt werden können“, sdfasdf

Aktuell arbeitet das Unternehmen daran, rechte Minderheiten auf anderen medialen Kanälen vor Satire zu schützen. „Wir haben nicht nur das Fernsehen, das Radio und die Printmedien im Visier – wir haben auch mit der Übersetzung in andere Sprachen begonnen. Vor allem Anfragen aus der Türkei häufen sich gerade sehr“, freut sich der GF.

Foto: pixabay.com (CC)

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