Eine Bombenfreundschaft verbinden die USA mit Japan. Donald Trump möchte das auch für andere Staaten erreichen.

Trump zieht Lehre aus Geschichte – „Freunde durch Atombomben“

SA-TIERE. Der designierte Kandidat der republikanischen Partei für den kommenden Wahlkampf um die Präsidentschaft der USA, Donald Trump, wolle laut eigenen Aussagen aus der Geschichte lernen. Aus der aktuellen tiefen Freundschaft zwischen den USA und Japan wolle er auf alle Feinde seines Landes schießen, ähm, schließen.

Obama in Hiroshima

Barak Obama, noch amtierender Präsident der USA, besuchte unlängst als erster US-Präsident nach dem Zweiten Weltkrieg die Stadt Hiroshima, die berühmt wurde, da sie von einer einzigen Bombe zerstört worden war – von der ersten jemals eingesetzten Atombombe. „Die Zeit heilt alle Wunden. Heute ist Japan nicht nur unser engster Verbündeter, Japan ist auch einer unserer engsten Freunde“, so Obama bei seinem Besuch in Hiroshima.

Trump zieht logischen Schluss

„Ja, ich habe mir die Rede von Obama angehört und meine eigenen Schlüsse daraus gezogen. Zeige einem Feind mit deiner schlimmsten Waffe, was passiert, wenn er dir weiterhin ans Bein pisst, töte in einem möglichst kurzen Schlag möglichst viele seiner Menschen, und nach einer gewissen Zeit verwandeln sich Angst und Rachegefühle in Zuneigung, Freundschaft und eine von tiefem Respekt geprägte Partnerschaft“, so der Gegner von vermutlich Hilary Clinton.

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Bombenfreundschaft

Und Trump ging noch weiter und präzisierte erste Gedanken darüber. „Wir wollen aus Nordkorea und allen muslimischen Ländern, auch aus Mexiko und Teilen von Südamerika ganz besonders enge Freunde machen. Es heißt immer, man solle aus der Geschichte lernen, und genau das wird die USA machen, wenn ich Präsident bin. Wir machen uns Freunde“, lächelte der Immobilienmagnat.

„IS soll unser BFF werden“

Einen besonderen Platz werden sich die Amerikaner in einer mittelfristigen Zukunft im Islamischen Staat einräumen. „Ich freue mich schon darauf, wenn mein Sohn in, sagen wir, 25 Jahren von heute an als mein Erbe und dann dadurch regierender US-Präsident, in einer heutigen IS-Hochburg mit den Vertretern des zukünftigen IS in Strahlenschutzanzügen einen Trauerkranz niederlegen wird“, so Trump.

Hier lesen Barack Obama und Joe Biden diesen Satireartikel.
Hier lesen Barack Obama und Joe Biden diesen Satireartikel.

Foto: pixabay.com (CC)

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