Veterinäre in Österreich werden ab dem 1. April tief in Katzengenitalien stecken.

Ratten Österreichs feiern auf den Straßen – Katzen werden zwangskastriert

SA-TIERE. Kennen sie das auch? Nachts, wenn alles schläft, hört man sie draußen laut auf ihren Samtpfoten schleichen. Streunende Katzen machten bisher nicht nur Wälder, sondern vor allem auch Siedlungen, Dörfer, Gemeinden und Städte unsicher. Nun, heroisch und eugenisch zugleich, startet Gesundheitsministerin – na, wie heißt sie? Wer weiß es? – Sabine Oberhauser (SPÖ) einen Versuch, Österreich vor der Katzenplage zu retten – Kastration und Eugenik haben nach 75 Jahren Winterschlaf eine Renaissance erfahren. Youtube überlegt, mittels TTIP gegen Österreich zu klagen.

Das wird passieren – in echt – ohne Scheiß

Ab dem 1. April tritt die neue, beinahe allumfassende Kastrationspflicht für Katzen in Österreich in Kraft. Dann sollen auch Bauernkatzen zwangsweise kastriert werden. Einzig Katzen, die in nicht aus der eigenen Wohnung hinaus dürfen und jene, die speziell zur Zucht gehalten werden, fallen nicht unter den Kastrationszwang.

„Stand der Rattenpopulation soll sich wieder erholen“

Holger Tragen, Vorsitzender des Vereins für Rattenkultur in Graz bei Wien, drückte für sich, seine Vereinskollegen und ihre lieblich anmutenden Knuddel-Nager höchste Erleichterung aus: „Wir sehen in den Katzen in Österreich schon lange eine stetig steigende Gefahr. Durch die Ausrottung gesunder Katzen und den Erhalt von inzestuösen Zuchtkatzen, welche mit Krankheiten wie früher die Habsburger geschlagen sind, wird die Population der Ratten sich endlich wieder auf den Stand zur Zeiten der Pest in Europa erholen können.“

Eugenik wieder salonfähig in Österreich

Die Ministerin für Gesundheit will sogar noch einen Schritt weiter gehen. „Wir wissen, dass eine Kontrolle der Kastration der Bauernkatzen nur sehr schwer möglich sein wird. Daher werden wir nur noch die Vermehrung von jenen Bauernkatzen erlauben, die geschlechtliche Unfruchtbarkeit als Genmerkmal in sich tragen“, erklärt die Frau Zuchtministerin nicht ohne Stolz.

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Auch Tierschutzorganisation für Zwangskastration

Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN ist zur Überraschung vieler und zur Erleichterung der Rattenfreunde auch für die Zwangskastration jener Katzen, die gesundes und diversifiziertes Erbgut in sich tragen. „Sie müssen das verstehen. Wir machen das zwar nicht aus den von uns genannten Gründen, also nicht wegen den vielen Katzen in Heimen, sondern eben aus einem anderen Grund. Uns gehen einfach die Mitarbeiter aus – daher müssen wir dafür sorgen, dass sich die verbleibenden Mitarbeiter um allen verbleibenden Tiere kümmern können. Und je weniger Katzen es gibt, desto mehr Freiwillige können wir für andere Tiere einsetzen.

„Sie müssen das verstehen. Bevor einige Tiere einer Rasse leiden ist es doch besser, alle auszurotten – zumindest vom schwindenden Mitarbeiterstand aus gesehen“, so der VIER-PFOTEN-Lobbyist Lars Mengele.

Youtube droht mit Klage

Der Internetgigant Youtube, bekannt für seine mittlerweile unzähligen Videos, hat in einer spontanen Reaktion auf die Ankündigung der Katzenzwangskastration mit einer Multi-Milliarden-Dollar-Klage gedroht. „75 Prozent, also rund ¾ aller Videosuchanfragen auf unserer Plattform drehen sich um Katzenvideos. Sollten nun alle Katzen ausgerottet werden, drohen uns Einnahmeverluste in Billionengrößte. Unser Glück ist, dass das Freihandelsabkommen TTIP bald kommen wird, und wir somit den Staat Österreich somit auf alles verklagen werden, was er hat. Dagegen wird die Hypo-Pleite wie eine Ratenverspätung bei einem Hauskredit erscheinen“, schmunzelt der Youtube-Vertreter.

Foto: pixabay.com (CC)

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