Nur bei einem von 18 Asylanten funktioniert die Erektion noch tadellos.

„Mein Penis taugt nichts“ – Liga der impotenten Flüchtlinge

SA-TIERE. In Europa mehrt sich die Anzahl jener Menschen, die zwar vor den Flüchtlingen an sich keine Angst mehr haben, allerdings sich von ihnen fernhalten, solange sie aussehen wie potente Männer, die ihre Potenz durch Vergewaltigung wie in Köln beweisen müssen. Dem, dass alle männlichen Flüchtlinge potentiell potente Vergewaltiger seien, widerspricht die Liga der impotenten Flüchtlinge.

Sorge, Angst, Wut

Es passierte wohl in Köln, es passierte wohl in Salzburg – männliche Flüchtlinge waren so stolz auf ihre Männlichkeit und die Standfestigkeit ihrer Penisse, dass sie dies den einheimischen Frauen an Silvester auch demonstrieren mussten. Diese Demonstration löst nun in ganz Deutschland und in Teilen von Österreich große Sorge, noch größere Angst und eine Übermaß an Grenzsch(l)ießwut aus. „Dabei gibt es dagegen ein ganz einfach Lösung“, erklärt Hassan al Shawans.

Langer Weg zur Impotenz

Hassan al Shawans ist der Begründer der Liga der impotenten Flüchtlinge. „Was glauben sie denn, es gibt mehr impotente Flüchtlinge als potente. Die lange Flucht, das schlechte Essen, die Demütigungen und die Schläge von Syrien über die Türkei bis nach Ungarn – glauben sie mir, da vergeht ihnen sogar der potentielle Sex“, erklärt der offenen Impotente mit einem dafür sehr lockeren Lächeln.

„Mein Penis taugt nichts“

Wer sich für die Liga einschreibt, bekommt einen Mitgliedsausweis (???) und drei T-Shirts mit der Aufschrift „Ich bekomme keinen mehr hoch und mein Penis taugt nicht mehr zur Fortpflanzung“ in deutscher und arabischer Sprache, welche er immer tragen muss, sobald er die eigenen Wohnung, also eines der Zelte, verlassen will.

Schwarzer freut sich besonders

„Ja, ich bin wirklich sehr erleichtert, dass man nun die potentiell potenten klar gegen die dagegen oppositionellen impotenten Flüchtlinge abgrenzen kann. Man erkennt also auf den ersten Blick, welcher Flüchtling eine potente Gefahr darstellt“, erklärt die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer exklusiv der Sport-Bild.

„Und weil unsere Mitglieder in einer von Männlichkeit dominierten Welt zugeben, nur halbe Männer zu sein, weil sie sich für den ungestörten Aufenthalt in Mitteleuropa selbst demütigen, muss man ihnen hier einfach umgehend Asyl gewähren“, so Hassan.

Das passierte wohl in der besagten Silvesternacht in Köln. Ein Funke und die große Auswirkung.
Das passierte wohl in der besagten Silvesternacht in Köln. Ein Funke und die große Auswirkung.

Foto: pixabay.com (CC)

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