Das Verlangen der Vergewaltiger galt eigentlich armen, wehrlosen Tieren.

Flüchtlinge entschuldigen sich: „Dachten, es seien Esel und Schafe“

SA-TIERE. In Köln, in Hamburg und nun auch im verschlafenen Salzburg wurden Frauen in der Silvesternacht von Männer mit dunkler Hautfarbe angegriffen und teilweise auch vergewaltigt. Nachdem nun die meisten der Täter verhaftet und vernommen wurden, kam heraus, dass eine simple Verwechslung schuld an der Tragödie war.

Kulturschock als Grund

Seit den schlimmen Taten in Köln, Hamburg und Salzburg, wurde heftig nach den Räubern und Vergewaltigern gesucht. Wie die Medien richtig gemutmaßt hatten, handelte es sich bei den Tätern ausschließlich um Männer, die aus einem anderen Kulturkreis als die Zeitungseigentümer kamen. Nun haben die Vernehmungen stattgefunden und es zeigte sich, dass ein Kulturschock schuld ist.

Aussagen der Täter

„Die Männer gaben an, erst seit kurzem in Deutschland zu sein. Sie hatten vorher noch niemals so viel Alkohol gesehen und dann auch noch getrunken. Dabei bekamen sie Heimweh. Dieses löste eine Wahrnehmungsstörung aus, in deren Zuge sie die Frauen in der Umgebung als Esel und Schafe wahrnahmen. In der Heimat der Flüchtlinge sei es laut deren Aussage Gang und Gebe, Esel und Schafe als Frauenersatz zu nehmen“, schildert Polizeisprecher Hartmut Gebbler die einhelligen Aussagen der Männer.

Medien erleichtert

Zufrieden und erleichtert zitieren bereits alle gängigen deutschsprachigen Medien die Aussagen. Überschriften wie „Deutsche Stuten mit Esel verwechselt“ oder „Scharfe Schafe waren eigentliches Ziel“ zieren bereits die Onlineportale vieler großer Medienhäuser.

Herkunftsländer empört über Berichterstattung

Über die Titel und die damit verbundene Implikation, in arabischen Ländern würden menschliche Männer Eseln und Schafen ihren Willen aufzwingen, wehren sich viele dortige Regierungen. „Niemand, und das sage ich in aller Deutlichkeit, zwingt hier einem Esel oder einem Schaf seinen Willen auf sexuelle Art auf. Wenn etwas passiert, dann absolut freiwillig, und das von beiden Seiten“, so Baschar al-Assad, Staatspräsident Syriens.

Die logische Konsequenz

Nun steht in Köln und Hamburg ein Alkoholverbot für Männer auf der politischen Agenda. „Und ab sofort dürfen in deutschen Medien nur noch Stereotypen verbreitet werden, die keine sexuellen Anspielungen mehr enthalten. Das Wort ‚reiten‘ wird verboten und ‚Schaf‘ wird mit ‚Ziege mit langen Haaren‘ umschrieben“, so ein Medienvertreter. Daraufhin beschwerten sich sofort Verona Feldbusch-Pooth und alle Frauen von Richard Lugner.

Foto: pixabay.com (CC)

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