Die Armee der USA ist kurz davor, erneut gegen Nazis in der Normandie zu landen.

USA planen erneut Landung in der Normandie

SA-TIERE. Nach dem Rechtsruck bei den Regionalwahlen in Frankreich ist laut Medienberichten die ganze Welt in heller Aufregung. Die Front National von Marine Le Pen hat den ersten Wahlgang gewonnen. Nun planen die USA den Schritt, der früher fast zu spät kam wohl etwas zu früh – die Landung in der Normandie.

Demokratie gegen Demokratie

28 Prozent der Franzosen haben am vergangenen Wochenende ihre Stimme der als rechtsextrem eingeschätzten Partei Front National gegeben. Die Partei von Nicolas Sarkozy wurde knapp zweiter und die Partei von Staatschef Hollande wurde Dritter. Wie nun aus Geheimdienstkreisen bekannt gegeben wu…, ähm, durchsickerte, werde die demokratische Wahl der Franzosen von den Verteidigern der Demokratie, den USA, nicht auf die leichte Schulter genommen.

„Wollen nicht wieder zu spät kommen“

„Wir gingen immer davon aus, die Franzosen wären brave und nette Demokraten, die sich zwischen zwei Übeln das geringere auswählen. Nun mussten wir erkennen, dass sie alle potentielle Nazis sind“, kommentierte der Chef eines zufällig ausgewählten US-Geheimdienstes. Die USA wisse, wie man mit Rechtsradikalen und Ausländerfeinden umzugehen habe, zumindest im Ausland, so der US-Präsidentschaftskandidat Trump.

Man zeige, so Trump weiter, guten Willen und werbe mit einem Plakat für Neuwahlen in Frankreich. Das Plakat sehen Sie unten.

„Zu viele US-Entertainer“

Mittlerweile sollen Truppentransporter für den Transport von US-Infanterie kurz vor der nordfranzösischen Küste gesichtet worden sein. „Wir wollen Frankreich ja nicht mit Bomben zerstören. Hier leben einige der beliebtesten US-Entertainer wie Johnny Depp, Brad Pitt und Angelina Jolie. Daher marschieren wir einfach mit so vielen Soldaten ein, um die dann ausgerufene Neuwahl zu überwachen“, so der US-Geheimdienstler.

Europäische Reaktion unschlüssig

Einerseits schlagen die angelernten europäischen Nazi-Detektoren sofort an und man verurteilt die Wahlentscheidung der Franzosen europaweit, andererseits wollen viele europäische Staaten auch nicht, dass die Amerikaner wieder in Frankreich einmarschieren. „Natürlich dulden wir in Europa keine Nazis mehr. Wir sind Länder, die auf Demokratie und dem Wählerwillen fußen, nicht auf Ausländerhetze und Fremdenfeindlichkeit, selbst wenn die Wähler so entscheiden“, sagt FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache.

Mit diesem Plakat werben die USA in Frankreich für Neuwahlen.
Mit diesem Plakat werben die USA in Frankreich für Neuwahlen.

Foto: pixabay.com (CC)

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