Der Krebs ist von nun an auch der natürliche Feind des Fleisches.

Nach Wurstkrebs – Atemlos durch die Wissenschaft

SA-TIERE. Nachdem die WHO vor wenigen Tagen vor den Gefahren von Wurst, Schinken und allem Gepökelten gewarnt hat und den Genuss solcher Lebensmittel mit Krebs in Verbindung brachte, kommt es nun noch dicker. „Wir warnen vor den Gefahren des Luftanhaltens. Es kann zum Tode führen“, mutmaßt eine ranghohe WHO-Ärztin.

Krebs ist die Königsklasse der Krankheiten

Zuviel Fleisch kann schlecht sein – das wusste man. Verfettung, Herzinfarkte, Schlaganfälle – aber nun hat die Königsklasse der Krankheiten auch das Fleisch erreicht. Krebs kann laut der Weltgesundheitsorganisation nun auch von Wurst, Schinken und Speck ausgelöst werden. Was früher beinahe ausschließlich die Lobbyisten der Tabakindustrie zu bekämpfen hatten, hat nun auch der Metzger nebenan zu verneinen und mit teuren Gegenanalysen und Gegenwissenschaftlern auszuhebeln.

„Nach zu viel Gemüse empfiehlt doch niemand Steak“

„Da könnte man ja auch sagen, dass Krebse einem Wurst sind“, witzelt der Chef der heimischen Metzgerinnung unsicher. „Ach, kommen sie. Was haben sie denn gedacht. Oder haben Sie sich noch nie gewundert, dass es nach einem Arztbesuch noch nie geheißen hat, man würde zuviel Gemüse und Salat essen und der Arzt würde einem eine strenge Wurstdiät empfehlen. ‚Essen sie einfach zwei Hendel, ein Steak und Würstchen ihrer Wahl jeden Tag und kommen sie dann in drei Monaten wieder‘“, sagt der Metzger aus Leidenschaft.

Schlimmer als Krebs ist das Luftanhalten

So schlimm der Krebs auch ist – im Vergleich zum neuen WHO-Todesgrund ist er ein Witz. „Denn der Krebs tötet langsam. Es kann Jahre dauern, bis der Krebs die Gnade des Todes offenbart. Nein, wir warnen nun vor etwas, das binnen Minuten zum Tode führt – dem Luftanhalten“, so die WHO-Sprecherin.

Menschen Versuchsobjekte schwierig zu finden

„Wenn jemand zulange die Luft anhält, also nicht atmet, dann stirbt er“, so der WHO-Experte. Der wissenschaftliche Beweis fehlt aber leider noch, „denn bisher haben Tierversuche nichts gebracht. Die halten einfach nur beim Tauchen die Luft an. Und der Versuch an Menschen ist zwar erlaubt, aber es finden sich keine Studenten, die sich für die Finanzierung ihres Studiums nicht der Wissenschaft opfern wollen“, so die sichtlich enttäuschte WHO-Expertin.

Hier eine schematische Darstellung des Atemvorgangs nach innen. Das Ausatmen läuft in die entgegengesetzte Richtung.
Hier eine schematische Darstellung des Atemvorgangs nach innen. Das Ausatmen läuft in die entgegengesetzte Richtung.

Foto: pixabay.com (CC)

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