Idylle und viel zuhause – Regionalität ist auch in der Medizin wichtig.

Regionalität bei den Patienten erhöht die Gesundheit

SA-TIERE. Bio und Regionalität sind in der heimischen Wirtschaft besonders gerne gehörte und versprochene Schlagworte. Seit Krankenhäuser mehr und mehr vom Gesundheits- zum Wirtschaftsunternehmen wurden, werben sie immer mehr mit der Regionalität als Aushängeschild.

„Unsere Patienten kommen nur aus unserer Region“

Auf bio-zertifizierte Patienten brauchen die Ärzte der heimischen Hospitäler nicht zu achten, denn das sind ja alle Menschen und somit von sich aus biologisch abbaubar. „Noch“, lacht einer der Ärzte. „Aber auf die Regionalität achten wir schon. Warum sollten wir nicht wie jeder andere auch auf die Regionalität bei unseren Zulieferern achten? Das hat ja auch praktische Gründe“, so der Arzt.

Regionalität garantiert, dass Patient und Arzt dieselbe Sprache sprechen, der Patient somit exakt die Symptome schildern kann und der Arzt eine zumindest in derselben Sprache abgegebene, wenngleich nicht immer verstandene, Diagnose abgeben kann.

Exotik schlechter als Regionalität

Regionale produzierte Patienten weisen auch meist keine exotischen, in der Behandlung besonders teueren Krankheiten auf. „Mit heimischen Krankheiten kennen wir uns aus. Die können wir auch heilen. Exotisches wie AIDS, Malaria, Pest – Pandemien eben, gingen nie von uns hier zuhause aus – die wurden alle eingeschleppt. Somit ist klar, dass wir mit der Regionalität von Krankheiten gut zurechtkommen – Husten, Schnupfen oder Fettlebern – das sind regionale Krankheiten“, so der Arzt.

Er zieht also den Schluss, „je mehr wir uns nicht nur bei Nahrung sondern auch bei Menschen auf die Regionalität besinnen, desto gesünder leben wir alle“.

„Importe bleiben leider auch noch wichtig“

Laut den heimischen Medizinern gäbe es aber ein Feld, bei dem man nicht um Importe herumkommen würde. „Zwar verunglücken glücklicherweise viele junge Menschen bei uns mit Motorrädern, aber die Nachfrage ist höher als sie die Motorradfahrer ausstoßen können – und Abstoßung gibt es ja auch“, sagt Dr. Arzt.

Hier ein Exporteur aus Gambia – er erntet für und beliefert Europa.
Hier ein Exporteur aus Gambia – er erntet für und beliefert Europa.

Foto: pixabay.com (CC)

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