Menschen ohne Migrationshintergrund bilden mehr als die Hälfte der Insassen in österreichischen Gefängnissen.

Inländerfeindlichkeit – Zahl der Straftaten ohne Migrationshintergrund sinkt

SA-TIERE. Wie die Statistik Austria bekannt gab, sank die Zahl der Straftaten, welche von Menschen ohne Migrationshintergrund begangen wurden, von 2013 auf 2014 um rund 2.000. „Das sind etwa 15 Prozent weniger“, so ein Mathematikprofessor. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner freute sich, „da vor allem diese Volksgruppe für die überwiegende Zahl der Verbrechen hierzulande verantwortlich ist“.

Über die Hälfte der Sträflinge sind Österreicher

Laut eines Berichtes des Europarates für das Jahr 2013 kommen deutlich mehr als die Hälfte aller Strafgefangenen in Österreich nicht aus dem Ausland – sind also Inländer. „Diese Zahl hat uns erschreckt. Der Umgang der österreichischen Justiz mit der eigenen Bevölkerung ist besorgniserregend“, so ein Sprecher des Rates. Diese Zahl sei ein klarer Beleg für die Inländerfeindlichkeit in Österreich.

Inländerfeindlichkeit ein großes Problem

Die Inländerfeindlichkeit sei in Europa ein großes Problem und deren Auswirkung würde durch den Zuzug von Ausländern nur kaschiert, so der EU-Sprecher. „Die von Österreich veröffentlichen Zahlen des prozentualen Rückgangs der Straftaten von Menschen ohne Migrationshintergrund würde nur durch die höhere Zahl an Migranten kaschiert. Zwar begehen prozentual gleich viele Migranten wie Österreicher Verbrechen, aber durch das Mehr an Migranten ist die Prozentzahl bei Österreichern geschrumpft, obwohl ein Rückgang in echten Zahlen nicht zu verzeichnen ist“, bestätigt der UNO-Sprecher.

„Regierung nicht Inländerfreundlich, nur vorsichtig“

„Unsere Regierung uns unsere Justiz geht nicht mit Inländerfeindlichkeit gegen die eigene Bevölkerung los“, so Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, „aber auch wir stellen fest, dass es vor allem Österreicher sind, die in Österreich Verbrechen begehen. Dagegen werden wir ein Mittel finden müssen.“ Auf Nachfrage bestätigt die Ministerin nun doch den Plan, Österreicher in den Städten zu konzentrieren. Dazu fördere man die Landflucht.

Konzentration der Menschen in Städten

„Wenn die Menschen ohne Migrationshintergrund über ganz Österreich verteilt sind, quasi sehr viele auf dem Land wohnen, ist deren potentielle Gefahr schwer zu überwachen. Daher werden wir in Zukunft partiell damit beginnen, die Menschen zu einer Landflucht zu bewegen und sie in den Hauptstädten der Länder zu konzentrieren. Damit erhöhen wir die Sicherheit der Menschen ohne Migrationshintergrund vor den Menschen ohne Migrationshintergrund“, freut sich die gebürtige Hollabrunnerin.

Foto: pixabay.com (CC)

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