Das Gemeine Fettkraut wurde von Botanikern und Vegetariern erfolgreich zum Vegetarier erzogen, obwohl sie eigentlich eine fleischfressende Pflanze ist.

Fleischfressende Pflanze erfolgreich zum Vegetarier gemacht

SA-TIERE. Bereits vor zwei Tagen gaben Botaniker und Vegetarier gemeinsam bekannt, dass man eine fleischfressende Pflanze, genauer die Pinguicula vulgaris, also das Gemeine Fettkraut, allein mit pflanzlicher Nahrung ernähren konnte. Kritiker wie der Baustellenabsperrer Hartmut von Dachenstein zeigen sich entsetzt.

Vegetarismus aus umerzogenen Instinkt

Dr. Julia Schnitzler und der bekennende Vegetarier Udo Reusenfall-Moose sprachen von einer Sensation. „Bisher war bei fühlenden und intelligenten Wesen der Vegetarismus ein reiner Akt des Willens. Mit der Umerziehung der Pinguicula vulgaris haben wir gezeigt, dass auch das instinktiv fühlende Wesen ohne Fleisch auskommen können“, so Schnitzler.

„Wir füttern das Gemeine Fettkraut, dass bisher ausschließlich von Trauermücken und Ameisen gelebt hat, mit Sonnenblumenkernen und speziell vulgarisiertem Tofu“, so Reusenfall-Moose.

„Das ist doch Kannibalismus“

„Was sind die Probleme von Ausländerüberwuchs und Finanzplantagen im Angesicht eines solch groben Verstoßes gegen die Ethik“, kritisiert der promovierte Baustellenabsperrer Hartmut von Dachenstein. Er meint, dass das Geld wachsen müsse, der Ausländer müsse wuchern, aber, „und das ist der springende Punkt, einer Pflanze Pflanzen zum Fressen zu geben, das ist doch der reinste Kannibalismus“.

Die Pflanze ist der Pflanze Wolf

„Wenn diese Vegetarier sich selbst kasteien wollen, bitte schön, sollen sie doch. Aber einem Prädator wie dem Fettkraut die Nahrungsquelle vorzuenthalten – das grenzt nicht nur, das ist bereits die reinste Folter. Ich stopfe doch dem Vegetarier auch keine Lammkeule in den Rachen“, wütet von Dachenstein. Es käme ja auch kein Fleischesser auf die Idee, einer Kuh einen angenehmen Schweinsbraten anzubieten – und das ausschließlich.

„Und eines möchte ich noch sagen, bevor sie mich hier falsch zitieren. Diese Grünstreifenfaschisten sagen, dass sie Tiere nicht essen, weil die Gefühle haben. Nun sagen sie, dass auch Pflanzen Gefühle haben. Was wollen die denn in Zukunft fressen?“, sagt der Baustellenabsperrer und leitet anschließend der Verkehr wieder um.

Foto: pixabay.com (CC0 Public Domain), „Pinguicula vulgaris“- Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons

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