Mit der Entdeckung des Exoplaneten Kepler 452b glimmt wieder Hoffnung auf in den Kohleminen der Republik.

Entdeckung Erde 2.0 – Hoffnung glimmt für Kohlekraftwerksbetreiber auf

SA-TIERE. Vor wenigen Wochen vermeldete die NASA, dass man einen „Cousin der Erde“ entdeckt habe. Die Entdeckung durch das Weltraumteleskop „Kepler“ macht nicht nur Science-Fiction-Fans Hoffnung, auch die Kumpel in diversen Kohleminen und die Betreiber der Kohlekraftwerke atmen tief durch. Diese arbeiten nun eng mit Greenpeace zusammen.

Vattenfall – Aktien schießen in den Himmel

„Unsere Aktien schossen in genau den Himmel, in dem der Planet entdeckt worden ist“ freut sich Tuomo Hatakka, CEO der Vattenfall GmbH, dem Betreiber der meisten Braun- und Steinkohlekraftwerke Deutschlands. Durch die theoretische Möglichkeit des Verlagerns der Menschheit nach „Kepler 452b“, so der Name des Exoplaneten, seien nun die Stimmen verstummt, die einen Stopp der Umweltschädlichen Kraftwerke bisher forderten.

Greenpeace denkt um

„Nach den ersten Weltraummissionen der Menschen und der ersten Bilder der Erde aus dem All, entstanden die ersten Umweltorganisationen. Nun, da wir die ersten Bilder einer zweiten Erde gesehen haben, ist uns klar geworden, dass wir unsere Erde in absehbarer Zeit nicht mehr zum Leben brauchen“, sagt Greenpeace-Chef Kumi Naidoo.

Regierungen müssen angesprochen werden

Um die Menschheit und vor allem die Regierungen der Welt so schnell wie möglich zum Bau von schnellen Langzeittransportraumschiffen Richtung Kepler 452b zu animieren, arbeiten nun Umweltschützer und Kraftwerksbetreiber so eng zusammen, wie es bisher kaum für möglich gehalten wurde. „So vereint die Menschheit nach den ersten Bildern der Erde war, wo vereint sind nun Greenpeace und Vattenfall durch die ersten Bilder von Kepler 452b – vor allem, was die Umweltverschmutzung angeht“, sagen Hatakka und Naidoo bei einer Pressekonferenz.

Kooperation Greenpeace und Vattenfall

Greenpeace wisse, wie man die Erde am schnellsten zu einem ungastlichen Planten formen könne, schließlich müsse man dort ja nur alles genau anders herum machen wie bisher. Vattenfall liefert die entsprechende Technologie und eben jene Rohstoffe. „Und wenn unser vermehrter CO2-Ausstoß nicht genügen sollte, nehmen wir jene Länder mit ins Boot, die ohnehin schon länger auf eine Entsiedelung von Erde 1.0 anstreben. Das wären die USA, China, Russland und Indien“, freut sich Hatakka. Nun müsse man Windanlagen, Solarkraftwerke und alles, was mit erneuerbarer Energie zu tun habe, endgültig abschalten. Diese würden dem Leben der Menschen auf Erde 2.0 nur schaden.

Kohlekumpel freuen sich

„Sie dürfen mich nicht falsch verstehen – ich mag die Erde 1.0. Aber wenn es um unsere Arbeitsplätze hier geht, bin ich gerne bereit, zwischen Erde 2.0 und der alten Welt zu pendeln. Zur Not könnte man ja auch Appartement-Häuser in einer Biosphäre auf dem Mond anlegen. Von dort pendelt es sich deutlich leichter“, sagt Kohlekumpel Konrad Eiermeier.

Foto: CC0 Public Domain, NASA

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