Mediziner haben herausgefunden, dass die meisten Verletzungen durch Unfälle verursacht werden.

Mediziner raten von Unfällen ab

SA-TIERE. Eine Studie des medizinisch-pseudologischen Forschungsinstitutes zu Hannebüchen zufolge, sei eine häufige Voraussetzung von schweren bis tödlichen Verletzungen sogenannte Unfälle. Somit rät das Institut in Absprache mit dem Marburger Bund heute bei einer eiligst einberufenen Pressekonferenz zu gar keinen Unfällen oder zu mehr Unfällen.

n = 2.000

„Wir haben 1.000 Patienten mit Knochenbrüchen, starken Hautabschürfungen und verknackster Knöchel befragt, wie ihre Verletzungen zustande kamen. Ebenso befragten wir 1.000 Angehörige von kürzlich Verstorbenen, wie der Tod des geliebten Menschen passiert sei“, so Studienleiter Dr. pseu. Ulrich Hallsch-Merz. Das Ergebnis war so eindeutig wie erschreckend.

Tote haben bei Unfällen bessere statistische Werte

Die Ergebnisse der Studie sind ein echtes Warnzeichen. Ganze 100 Prozent der befragten Patienten gaben an, sich bei sogenannten Unfällen im Straßenverkehr, beim Putzen der heimischen Wohnung oder bei freiwillig ausgeübten Sportunfällen verletzt zu haben. Bei den Toten war die Bilanz etwas besser. Hier starben lediglich 79 Prozent der Toten an den Folgen eines irgendwie gearteten Unfalls, der Rest an natürlichen Ursachen.

Eine Frage des Trainings

Der Ratschlag der Wissenschaftler lautet nun, dass man entweder Unfälle ganz meiden sollte, oder, wenn es nicht anderes geht, so viele wie möglich zu erleiden. „Das klingt im ersten Moment sicher befremdlich, dass man viele Unfälle verursachen soll. Aber es ist wie bei jeder Tätigkeit. Je öfter man es macht, desto besser wird man darin und desto geübter wird man darin, entsprechenden Verletzungen während eines Unfalls aus dem Weg zu gehen. Sollten dann doch einmal Verletzungen auftreten, ist der Körper eines bereits viel Geschundenen besser auf die Heilungsmaßnahmen vorbereitet.

Versicherungen raten ebenso zu weniger Unfällen

Im Allgemeinen bleiben die Forscher und die Vertreter des Marburger Bundes aber bei dem Standpunkt, akuten Unfällen bestmöglich aus dem Wege zu gehen. Hier pflichtet ihnen auf SKWC-Nachfrage auch der Bund der Deutschen Privatversicherungen bei. „Wer weniger Unfälle hat, hat bei den Versicherungsanstalten eine deutlich bessere Reputation. Wir sorgen uns um unsere Kunden. Für uns sind Beitragszahler, die niemals in einen Unfall verstrickt werden, die besten Kunden“, so der Sprecher des Versicherungsverbandes, und er schließt mit den Worten, „kein Verband kann eine Wunde heilen lassen, das kann nur Vorsicht und genügend Geld“.

Foto: CC0 Public Domain

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