Grenzkontrollen vor G7-Gipfel verschärft – Politiker soll Einreise erschwert werden

SA-TIERE. Grenzbeamte in der Europäischen Union waren verblüfft, als sie die Dienstanweisung DA-G7-2015 erhielten. Darin heißt es, man müsse vor dem G7-Gipfel die Grenzkontrollen verstärken. „Wer kommt denn?“ war sofort die Frage. „Es kommen Merkel, Obama, Cameron, Hollande, Renzi, Abe und Harper“, so die Antwort. „Dann verstehe ich, dass man die nicht reinlassen will“. Die Beamten forderten nun Hilfe bei der Luftwaffe an, um die Politiker bereits in der Luft an der Einreise zu hindern.

Ort mit 17.000 Polizisten vor Schaden bewahren

Der G7-Gipfel, also das Treffen der 7 reichsten Länder der Welt, wird am 7. und 8. Juni auf Schloss Elmau in Krün im Landkreis Garmisch-Partenkirchen in Bayern stattfinden. Die Bayern, ein wirklich wehrhaftes Völkchen, nehmen die Gefahr, die die anreisewilligen Politiker ausstrahlen, sehr ernst. „Wir haben für den Schutz von Krün nicht weniger als 17.000 Polizisten abgestellt. Stellen sie sich nur vor, wenn einer von den Politikern durchkommt, oder alle – die Gefahr für die Menschen der Welt wäre nicht abzusehen“, so der Bürgermeister der Gemeinde.

Mit Hunden gegen demonstrierende Politiker

Für den Fall, dass sich Merkel, Obama und Co einen Weg durch die Polizeimassen erschleichen, dort ihre Macht demonstrieren wollen, wurde der Tagungsort bereits jetzt weiträumig abgesperrt und zu Sperrzone erklärt, welche von Scharfschützen und bewaffneten Hundestaffeln der GSG-9 überwacht wird.

Vermutlich wird Barak Obama, Präsident der USA, mit der Air Force One eingeflogen. „Damit diese erst gar nicht landen kann, werden am Tag der geplanten Ankunft rund um die Uhr Abfangjäger der deutschen Luftwaffe den Luftraum um die geplant Einflugschneise überwachen“, so General Wilfried von Lüttichau.

„Haben damit nur auf Bevölkerung reagiert“

Bei den meisten ausländischen und inländischen Politikern stößt die Maßnahme der Bayerischen Regierung allerdings auf Unverständnis, dabei „reagieren wir nur auf die Bevölkerung. Wir haben uns einfach die Frage gestellt, gegen wen eigentlich im Allgemeinen Friedensaktivisten protestieren – doch wohl nicht gegen gerechte Verteilung oder Frieden? Laut einer von uns in Auftrag gegebenen Studie demonstrieren die gegen Krieg und Krieg fördernde Staaten und Regierungen. Die Bayern mögen keinen Krieg, daher lassen wir die Kriegstreiber nicht ins Land“, so Bayern Ministerpräsident Horst Seehofer.

Foto: CC0 Public Domain

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