Drohnen: Bereits der 1.000ste Tode in Europa – USA dementieren Beteiligung

SA-TIERE. Man mag es gar nicht glauben. In den ersten fünf Monaten sind in Europa sage und schreibe knapp 1.000 Menschen durch Drohnenangriffe getötet worden. Vielerorts wird nun sehr ernsthaft über ein Drohnenverbot in den EU-Staaten nachgedacht. Lösungen sehen viele Experten überraschenderweise in einer Impfung – denn viele Menschen seien wohl allergisch auf Drohnen.

BamS und Welt vermuten US-Strategie

Eine Studie des renommierten pseudologischen Forschungsinstitutes Ochsfort im schwäbischen Hannebüchen belegt, dass in den letzten fünf Monaten rund 1.000 Menschen in Europa, nein, nicht in einem Kriegs- und Krisengebiet, sondern wirklich in Europa, an Drohnenangriffen gestorben sind. Ursachen nennt die Studie erst mal nicht, aber Spekulationen der BILD am Sonntag und der Welt lassen vermuten, dass dahinter ein US-amerikanischer Einmarschplan steht.

Gemeinsame EU-Armee als Lösung

Die Bürger der EU fordern mittlerweile, die Aufstellung einer EU-Armee gegen die feindlichen Invasoren. Laut der Studie würden die Drohnen zwar zentral gesteuert, würden aber im Großen und Ganzen autark handeln und ihre Ziel selbstständig wählen und angreifen. Es scheint sich dabei um sogenannte Ein-Weg-Drohnen zu handeln, denn nach der ersten Attacke folgt zu 100 Prozent keine zweite durch dieselbe Drohne. Zwar listet die Studie dafür Gründe auf, aber die sind seltsamerweise biologisch, und daher wohl aus der Luft gegriffen, was die Motive betrifft.

USA dementiert – Medien ziehen Schlüsse daraus

In der Studie heißt es weiter, dass bisher solche Drohnenangriffe meist von aggressiven Südamerikanern ausgingen, aber sich die Drohnenangriffskultur mittlerweile auch auf Europa ausgedehnt hätte. Auf Nachfrage von BamS und Welt dementierte die US-Regierung sämtliche Verbindungen mit den Drohnenattacken – „und man weiß ja“, titelt die BamS, „was ein US-Dementi bedeutet“.

Stellungnahme zu den Artikeln in BamS und Welt

Die Studienverfasser nahmen nun auf Druck der USA Stellung zu den Artikeln in den deutschen Medien. „Wir verstehen nicht, warum erstens die USA für einen Drohnenangriff unter Beschuss gerät und zweitens, warum man bei etwas, dass jedes Jahr im Frühling und im Sommer passiert, so überrascht ist. Bienen und Drohnen seien nun mal kein Spielzeug. Es gibt Menschen die unvorsichtig sind, und es gibt Menschen, die einfach allergisch auf den Stich einer Drohne reagieren und an dem Schock sterben. In den genannten Medien wird nur aus 2 Prozent unseres Berichtes Zahlen und Fakten zitiert. Das ist die echte Gefahr, nicht die Drohnen“, so Dr. Shitmean, Gastdozent und Mitverfasser der Studie in Hannebüchen.

Foto: CC0 Public Domain

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