Keine Quote mit Tod von Paris Hiltons Hund

SA-TIERE. Nachdem der ORF und sogar Spiegel Online über den Tod von Paris Hiltons Hund Tinkerbell berichteten, kam berechtigte Kritik auf. „Das ist doch keine Nachricht“, „Abscheulich – mit einem Hundetod Klickzahlen generieren“ oder auch „Wie kann man über den Tod eines Chihuahuas berichten“ war hier und dort zu lesen. Wir von SKWC beteiligen uns nicht an der Klickzahlenhortung durch das Berichten über den Tod von Tinkerbell.

Das sollte nicht berichtet werden

So jung und doch schon tot. Tinkerbell, der Schoß-Chihuahua von Hotelerbin und IT-Girl Paris Hilton ist im zarten Alter von 14 (98 Menschenjahre) von dieser Welt geschieden und weilt nun im Hundehimmel in der Abteilung Leidensgenossen. „Ich liebe dich Tinky, du bist eine Legende und wirst niemals vergessen sein“, schriebt Hilton in den sozialen Netzwerken.

Wer das liest, guckt auch Promi-TV

Geduldig war die kleine Hündin, treu, verschmust und immer an der Seite der Mutter aller Selbstvermarkterinnen. Dabei war auch Tinky sehr geschäftsbewusst. Laut des Spiegel Online-Artikels konnten und können brave Tinky-Fans in Spielzeugläden Glitzer-Handtaschen und Tinkerbell-Stofftiere erwerben.

Wer immer noch weiterliest, hat echt ein Problem

2002 sah die heute 34jährige Paris Hilton in dem Film „Natürlich blond!“ einen ähnlichen Hund wie es die herzensliebe Tinkerbell war. Kurz darauf fanden sich das hellhaarige, durch Instinkte gesteuerte Tierchen und die Chihuahua-Dame – „es war Liebe auf den ersten Blick“, schrieb Hilton in einer ihrer sechs Biographien.

Ab hier wird es aber nun echt peinlich

Die anerkannte Musikerin, Schauspielerin, Hotel-Erbin und Erotikdarstellerin tröstet sich laut eigener Aussage mit vielen Gesprächen zuhause. „Ich habe noch 35 andere Tiere in meinem Haus, die immer auf mich warten. Sie können alle gemeinsam den ganzen Tag und die ganze Nacht in ihren jeweiligen Zimmer alleine spielen uns so zu sich finden, bis ich alle zu mir ins Schlafzimmer hole. Unsere Gespräche sind wirklich tiefgründig“, wird Hilton von einem Promimagazin zitiert.

Wer das nächste liest, hat es verdient auf der Stelle tot umzufallen

Die Polizei an Hiltons Wohnort geht von einem natürlichen Tod von Tinkerbell aus. „Wir haben auf Anraten der Anwälte von Frau Hilton eine genaue Autopsie durchführen lassen. Unsere fähigsten Pathologen fanden kaum Merkmale auf Fremdeinwirkung“, so ein Polizeisprecher. Auf die Frage, ob man Suizid ausschließen könne, verweigerte der Polizeisprecher die Aussage und sagte nur „kein Kommentar“.

Foto: CC0 Public Domain

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