Jeder 4. Student fühlt sich diskriminiert – weitere Studien aufgetaucht

SA-TIERE. Wie Österreichs Medienlandschaft unlängst meldete, fühlen sich 23 Prozent der Studenten an Österreichs Universitäten diskriminiert. Dies gehe aus einer Studie/einer Umfrage der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) hervor. Im Fahrwasser der Studie tauchten andere auf, die sich ebenfalls mit dem Gefühlten befassen.

100 Prozent der Österreicher fühlen sich ungerecht behandelt

Ob im Job, in der Beziehung, in der Familie oder auch im Freundeskreis – 100 Prozent der Österreicher gaben laut einer Umfrage ungerecht behandelt. „Wir haben bei unserer Befragung an die Vorgaben der ÖH-Studie gehalten und nach den gefühlten Ungerechtigkeiten, nicht nach den faktischen, gefragt. Das Ergebnis ist erschreckend“, so der Leiter der von SKWP (stefankoestlinger.wordpress.com) in Auftrag gegebenen Studie.

98 Prozent der Österreicher fühlen sich vom Durchschnitt diskriminiert

„Der durchschnittliche Österreicher ist 1,72 Meter groß und 74 Kilo schwer“, besagt das Ergebnis einer IMAS-Erhebung. Somit besteht der Durchschnitt in Österreich aus ganzen 2 Prozent der Einwohner. „Wir fühlen uns vom Diktat des elitären Durchschnittes gegängelt“, sagen unisono ein Mann, der bei 1,93 Metern runde 100 Kilogramm wiegt und eine Frau, welche mit 1,64 Metern und 61 Kilogramm ebenfalls nicht dem Durchschnitt angehört.

Studien fassen gefühlte Gefühle zusammen

„Gefühltes muss nicht der faktischen Realität entsprechen“, sagt sogar der anerkannte Psychologe Hartmut Gutmensch. „Die Erhebung der ÖH misst lediglich das, was die Befragten glauben zu fühlen. Sie misst nicht die Intention der angeblich Diskriminierenden,“ so Gutmensch weiter.

„Alle Kunststudenten aus Braunau aufnehmen“

Die ohnehin sensiblen Künstler an Österreichs Kunstuniversitäten fühlen sich sogar noch häufiger böse angegangen. Dabei hat man aus der Geschichte gelernt, dass besonders sich diskriminiert fühlende Kunststudenten zuweilen schlimme Dinge tun können. „Daher haben wir beschlossen, alle Kunststudenten aus Braunau am Inn ohne Aufnahmeverfahren aufzunehmen und sie auch ohne diskriminierende Prüfungen, also die studentische Leistung trennende, durchs Studium zu lassen“, so die Vizerektorin der Kunstuni Wien, Barbara Putz-Plecko.

Foto: CC0 Public Domain

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