Liebe auf dackeligen Beinen

SA-TIERE. Eine Liebesgeschichte der besonderen Art ergab sich unlängst in der Wiener High-Society. Jeannine Schiller, untadelige und vor allem un(m)operierte Society-Lady, hat sich verliebt. „Meine große Liebe heißt Jean-Claude de se Lécher“, so die Frau undefinierten Alters. Der heiße und immer treue Liebhaber von Frau Schiller ist Franzose, hat tadellose Manieren und ist ein Dackel. Die anderen Mitglieder der Wiener Bussi-Bussi-Gesellschaft, eigentlich an viele Splins gewöhnt, sehen die Liebe auf „dackeligen Beinen“.

Lugnerin über Schillerin ODER Spatzi über den Dackel

Wer sich dieser Tage in Wien zu viel mit seinem Hund beschäftigt, wird von den Wienern gerne als „Schillerin“ bezeichnet, denn die High-Society-Lady hat eine mehr als innige Beziehung mit ihrem Dackel. „Ich fand es ja immer ok, wenn sie ihren Hund in der Handtasche herumgetragen hat, und dass, obwohl er ein Dackel und keiner dieser Rattenhunde ist. Aber wenn sich bei einer Restauranteröffnung ihre Zungen treffen – bäh, ekelig, pfui“, sagt Cathy „Spazi“ Lugner, drehte sich um und küsste die Liebe ihres noch jungen Lebens, ihren Opa, ähm, Gatten Richard.

Wie der Herr, so die Gefolgschaft

Die Liebe zwischen Dackel und Frauchen könnte indes nicht inniger sein. „Er darf nicht nur, er will mich auch wirklich überallhin begleiten. Und er wird mir auch immer ähnlicher. Stellen sie sich vor, er will ebenso wie ich Botox in die Fältchen seines putzigen Gesichtchens spritzen lassen. Er tut dann immer so, als müsse man ihn zwingen, aber er ist eben ganz das Frauchen – etwas Zieren, dann die Beine breit machen und dann alles für eine Injektion geben“, strahlt Jeannine Schiller.

Clooney Ex zieht blank

Seit wenigen Tagen sprach man aber nun etwas weniger von der dackeligen Liebe, seit die Bussi-Bussi-Menschen ein Triple-O-Erlebnis erlebten. Der Opernball-Oben-Ohne-Zufall von Lugners Ballgästin Elisabetta Canalis, Ex-Freundin von George Clooney, verbreitete sich bei den Ballgästen mit Smartphones und bei pubertierenden Jungs in ganz Österreich wie ein Lauffeuer. „Nur weil diese Schlampe ihre, ähm, Dinger ‚zufällig‘ raushopsen hat lassen, sprechen die Menschen nicht mehr über mich und meine kleinen Jean-Claude de se Lécher. Wollen sie ihn?“, so eine schillernde Schillerin.

Foto: CC0 Public Domain/news.de

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s