Hungertod aus Afrika greift auf Europa über – Salzburg in rund 6 Tagen ausgerottet

SA-TIERE. Nachdem der Tod es mit Ebola nicht geschafft hat nach Mitteleuropa zu kommen, hat er es nun mit der schlimmsten Ansteckungskrankheit der Welt doch noch hingekriegt. Zwei Menschen in Österreich und zwanzig in Deutschland haben sich mit afrikanischem Hunger angesteckt und sind sogar daran gestorben. Die Pharmaindustrie und das PISS arbeiten nun gemeinsam verstärkt an einem Heilmittel und an einem wirksamen Impfstoff.

Hunger mit großem Ansteckungspotential

An Ebola sind seit dem Ausbruch der medialen Seuche rund 10.000 Menschen gestorben – und das in grob einem halben Jahr. „Deutlich optimistischer Zahlen liefert da der Hunger. An ihm sterben jeden Tag 24.000 Menschen“, so Pseudologe Dr. Erasmus Shitmean vom renommierten Psyeudologischen Institutes für Sinn- und Sorglosigkeit (PISS). Deren Studie zufolge, übrigens im Auftrag von Gevatter Tod erstellt, besteht ein enormes Ansteckungspotential im dieser Krankheit – die, und das ist das erschreckende, auch auf Europa und die USA übergegriffen hat.

Marketingtechnisch eine Selbstläufer

„Wenn die Bevölkerung in Europa und den USA, angetrieben von ‚nur‘ 10.000 Toten binnen eines halben Jahres so in Angst versetzt werden, dass sie alle anderen, für sie relevanten Probleme vergessen, stellen sie sich vor, welchen Marketingwert dann sage und schreibe 24.000 Tote haben“, freut sich der PISS-Experte über seine Ergebnisse, denn „umgerechnet auf eine durchschnittliche Stadt wie Mozarts Geburtsstadt Salzburg würde das bedeuten, Salzburg wäre binnen 6,25 Tagen ausgerottet. Da blieben nur Touristen zurück, die nach Wiener Schnitzel und teuren Schoko-Marzipan-Kugeln schreien würden“.

An dieser Nachricht vorbei könne man alles verkaufen – von Rechtsrücken über Menschenrechtsverletzung von ‚befreundeten‘ Regimen bis hin zum Hunde-Welpen-tot-treten.

Pharmaindustrie arbeitet bereits an Lösungen

Sollte der Hunger in afrikanischem Ausmaß es über die Grenzen Europas schaffen, hat die Pharmaindustrie gemeinsam mit großen Lebensmittelkonzernen einen rettenden Schlachtplan entworfen – natürlich unter der Federführung des PISS. „Mit den Ressourcen der Welt können wir ohne Probleme 12 – 15 Milliarden Menschen ernähren. Wenn wir diese Ressourcen nun auf Europa und die USA bündeln, dann“, so der Pseudologe, „brauchen wir uns hier vor dieser afrikanischen Krankheit nicht zu fürchten“.

Rettungsplan für Salzburg

Als die Zahlen und das Beispiel mit Salzburg in Salzburg publik wurde, war die Aufregen groß. Allerdings hat sich ein Nicht-EU-Land, und zwar die Schweiz, bereit erklärt, mit seinem Programm „Schokolade für die Welt“ kostenlos für das Überleben der Mozartkugel zu sorgen und damit Nahrungsmittelengpässe, zumindest bei Touristen, nicht entstehen zu lassen.

Ach ja, jährlich sterben tatsächlich 1,5 Millionen Menschen an Tuberkulose. Noch sind keine Einreiseuntersuchungen in Europa deswegen ausgerufen worden. Aber dies nur am Rande.

Foto: CC0 Public Domain (Montage)

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