Terror: Vegetarier plötzlich weltweit unter Verdacht

SA-TIERE. Eine unglaubliche, sensationelle Verbindung brachte eine Studie der US-amerikanischen Fastfoodindustrie an die wissenschaftliche Oberfläche. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass in jedem Vegetarier ein potentieller Terrorist steckt.

Pseudologe erklärt seine Studie

Die Studie, die die US-Universität Harvard im Auftrag von MacDonalds machte, enttarnte eine der größten Terrorpotentiale in der Menschheitsgeschichte. Sage und schreibe 100 Prozent aller islamistischen Terroristen essen kein Schweinefleisch. Vegetarier weltweit essen auch zu 100 Prozent kein Schweinefleisch. „Wir haben sofort die Korrelation, also den Zusammenhang, erkannt. Wenn 100 Prozent der Terroristen kein Schweinefleisch essen, ist diese Tatsache dem Terrorismus inhärent. Wenn also das ‚nicht-Essen-von-Schweinefleisch‘ Terrorismus fördert, dann sind logischerweise alle nicht-Schweinefleisch-Esser potentielle Terroristen – also vor allem die Vegetarier“, so Dr. Erasmus Shinmean, Professor der Pseudologie.

Sicherheitswarnung durch FBI

Das FBI gab aufgrund der Ergebnisse umgehend eine erhöhte Terrorwarnung heraus. Schwarze, unauffällige Vans parken seit kurzem vor vielen vegetarischen Restaurants in den USA. „Wir raten all unseren verbündeten Ländern, ähnliche Sicherheitsmaßnahmen zu treffen“, rät FBI-Director Howard MacDonalds.

Anschläge wären so zu verhindern gewesen

In den Wohnungen der Attentäter von 9/11 sowie jener des Anschlages in Paris wurde keine Spur von Schweinefleisch entdeckt. „Dies hätte die Behörden vorwarnen können, aber sie gingen bisher nicht gegen Schweinfleischverweigerer vor. Das wird sich in Zukunft ändern“, sagte Daisy MacDouglas, Pressesprecherin der Fastfoodindustrie.

MacDonalds und Burger King präsentieren das Anti-Terror-Menü

MacDonalds und Burger King haben bereits auf die Ergebnisse reagiert. „Wir bieten nun gemeinsam das Anti-Terror-Menü an. Das beinhaltet einen saftigen Schweinefleischburger, garniert mit drei dicken Scheiben in Schweinefleisch angebratenen Speck. Auch die Pommes dazu wurden im gleichen Fett zubereitet“, so MacDouglas. Als Give-Away für die Kids liegt eine Vegetarierpuppe bei, die man nach Herzenslust verprügeln kann.

Weitere erschreckende Ergebnisse

Am Lehrstuhl für Pseudologie wurden auch andere, teils erschreckende Studienergebnisse publiziert. So fand man beispielsweise heraus, dass 85 Prozent der Gefängnisinsassen bereits Brot gegessen haben. Der Verkauf von Brot wurde umgehend eingestellt und es begannen Massenverhaftungen von Bäckern. Die meisten von ihnen konnten sich der Festnahme aber entziehen, weil sie deutlich früher aufgestanden waren als ihre Häscher.

Foto: CC0 Public Domain

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