„Charlie Hebdon“-Attentäter konvertieren zum Christentum – Einheiten der ISIS angefordert

SA-TIERE. Die Attentäter, die gestern 12 Mitarbeiter der französischen Satirezeitschrift getötet haben, sind im Norden Frankreichs in eine katholische Kirche eingedrungen und zwangen einen Priester sie zu taufen. Ihre neuen Namen sind Jesus Jehova und Josef Marinus.

Attentat im Namen Jesu?

Um ihre (ehemaligen) Glaubensbrüder zu schützen und den Hass der Franzosen auf die Katholiken zu lenken, konvertierten die Attentäter aus Paris zum Katholizismus. Aus einem offenen Fenster der Kirche schrien sie den vorbeieilenden Passanten zu, dass sie die Tat im Auftrag Gottes und Jesus begangen hätten, nicht im Namen Allahs oder Mohammeds.

ISIS-Soldaten angefordert

Die eingetroffene Anti-Terror-Einheit weiß bis jetzt nicht, was sie tun soll. „Wir sind es gewohnt auf Islamisten zu schießen. Aber nun sollen wir auf Katholiken, also auf unsere Christenbrüder feuern? Das geht doch nicht“, so der Einsatzleiter. Paris forderte sofort bei der ISIS einsatzfreudige Dschihadisten an, um die Anti-Terror-Einheit abzulösen. Die kein Problem damit haben, auf Christen zu schießen.

Der andere Geiselnehmer, der bisher den freien Abzug seiner Glaubensbrüder forderte, fordert nun, dass man die (neuen) Ungläubigen erschießt, sonst tötet er seine Geiseln.

Foto: CC0 Public Domain

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