Schiffbruch: Touristen versehentlich für Flüchtlinge gehalten

SA-TIERE. Nachdem in den vergangenen Wochen immer mehr Flüchtlinge aus Afrika illegal versuchen in die EU zu kommen und dabei den Seeweg übers Mittelmeer nehmen, wurden hier die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Dabei kam es nun zu einer WIRKLICH tragischen Tragödie.

Herrenlos trieb die Jacht gen Italien

Gestern geriet die Jacht einer reichen Familie aus Frankreich im Mittelmeer in erhebliche Seenot. Dabei brach das Ruder. Das Schiff trieb dann herrenlos in Richtung italienische Küste. Nach drei Tagen ging den Passagieren die Nahrung aus und mergelten im Anschluss immer mehr aus und verwahrlosten. Als sie nicht mehr an Rettung glaubten, sahen sie am Horizont ein Schiff. Sie zündeten an Bord ein Segel an um auf sich aufmerksam zu machen.

Küstenwächter verspekulierten sich

Die Menschen auf dem anderen Schiff, es waren italienische Küstenwächter, sahen das Feuer und erkannten durch ihre Ferngläser sofort den verwahrlosten Zustand der Menschen. „Wir dachten wirklich, es wären Flüchtlinge. Hätten wir erahnt, dass es keine gewesen sind, hätten wir doch sofort geholfen“, so ein verzweifelter Küstenwächter.

Tote werden nun touristisch ausgeschlachtet

Das Signalfeuer verwandelte sich in ein Inferno und raffte alle Passagiere dahin. Als alle tot waren kam das italienische Schiff näher und nahm die Toten an Bord. Erst hier erkannten die Küstenwächter, welch schweren Fehler sie gemacht hatten. Die französische Regierung protestierte scharf wegen des Fehlverhaltens der Italiener. Die Franzosen nahmen dann aber doch den Vorschlag der Italiener, dass Wrack als Taucherparadies zu vermarkten und den Gewinn zu teilen.

Foto: CC0 Public Domain

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