Endlich – Göttin bestätigt Atheisten

SA-TIERE. Wie der Bund der Atheisten nun mit Freude verlautbarte, hat sie die Weisheit geküsst und er hat nun den eindeutigen Beweis in Händen, dass Religion kompletter Mist sei. Einem der Mitglieder des Bundes sei Athene, die Göttin der Weisheit erschienen und schenkte ihm diese Wahrheit.

Wahrheit im Zeichen der Eule

Mit größter Genugtuung präsentierte der Bund der Atheisten heute, kurz nach Weihnachten, die Tatsache, dass es keine Götter gibt und somit Religion zwecklos ist. „Wir saßen an diesem Weihnachten wie immer deprimiert zusammen, weil so viele Menschen diesen religiösesten aller Feiertage begingen. Glauben sie mir, der Alkohol floss. Da erschien uns allen gleichzeitig die griechische Sagengestalt Athene, dort als Göttin der Weisheit verehrt, und sagte uns, dass wir Recht hätten, es gäbe keine Götter“, so beschreibt der Sprecher der Gruppe der Atheisten ihre Erleuchtung.

Der Beweis ist unsichtbar, man müsse an ihn glauben

Auf die Frage eines Journalisten, wie der Beweis für die Nicht-Existenz der Götter nun aussehe, antwortete der Sprecher der Atheisten ganz sachlich, man könne diesen leider nicht sehen, aber man könne den Atheisten vertrauen, dass er da sei. „Glauben sie uns, er IST da. Wir werden ein Haus anmieten, zu dem die Menschen kommen können und sich im stillen Zwiegespräch mit dem Beweis unterhalten können. Ein lustiger Germanist aus unseren Reihen gab dem Gebäude einen Namen – Mietshaus“, erläuterte der Sprecher.

„Können endlich missionieren“

Dass das Wort „Mietshaus“ nur ein billiges Anagramm für Atheismus sei, ließ die Nicht-Glaubens-Gemeinschaft nicht gelten. Die Atheisten durchlaufen eigenen Aussagen nach gerade auch einen Paradigmenwechsel was ihre Missionierungsarbeit betrifft. „Bisher missionierten wir nicht, weil wir ja nichts hatten, an das wir glaubten. Das hat sich nun geändert“, verspricht der Sprecher. Die Mission steht ganz im Zeichen der Eule, dem Tier der Göttin Athene. Diese Eule ist nun auch das offizielle Erkennungs- und Wappentier der Atheisten. „Die Maus, die unsere Eule jagt, ist die Maus der Einfältigen, die immer noch an Religionen festhalten. Dieser Einfall kam uns ebenso bei einem guten Glas Rotwein“, schließt der Sprecher.

Foto: CC0 Public Domain

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