Neues Arbeitsmodell lockt – Immer mehr Freiwillige in Sklaverei

SA-TIERE. Die Zeichen der Zeit hat nun eine kleine Metallfirma aus Österreich erkannt. Sie bieten den freien Arbeitssuchenden an, diese von jenen als Sklaven zu kaufen. Was wie eine irrsinnige Idee ohne Wiederhall klingt, hat Unrecht. Immer mehr Menschen sehen die Vorteile der Sklaverei gegenüber dem aktuellen Arbeitsnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis.

Ehrlicher Selbstverkauf das bessere System

„Zuerst erschwoll ein Aufschrei unter den Mensch. Sie lachten, waren sauer und manche zeigten uns offen den Vogel. Erst als sie sich über den ehrlichen Selbstverkauf informierten, waren sie unseren Vorschlägen geneigt. Ich meine ‚ehrlicher Selbstverkauf‘, weil das normale Arbeitnehmer-Arbeitgeber-Verhältnis das auch ist, nur eben nicht ehrlich“, so der Initiator der „Initiative Selbstverkauf“, Jürgen Meier.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand

Man garantiere den Menschen eine Wohnung (pro Person 45 m²), kostenloses Essen vom Biobauern (weil der gleich neben der Firma ist und der Transport so nichts kostet), einen 8-Stunden-Tag (danach fällt einfach die Arbeitsleistung ab), eine definitive Unkündbarkeit, keine sinnlose Flexibilität und ein allgemeines Zur-Ruhe-Kommen, denn man müsse sich ab dem Zeitpunkt der Versklavung keine Gedanken über die eigene Zukunft mehr machen.

Zwei Monate Urlaub im Jahr

Das Konzept scheint ein voller Erfolg zu werden. Nachdem die Menschen die Vorteile gegen die Nachteile abgewogen hatten, konnte sich die Firma nicht vor Verkaufsangeboten erretten. Wir durften mit einem der Sklaven sprechen. „Wir sind alle begeistert. Und unser Besitzer hat durch den großen Andrang an Sklaven jedem einzelnen zwei Monate Urlaub versprechen können.“

SPÖ steht für Sklavenpartei Österreichs

Sogar die Politik ist dem neuen Trend zur Sklaverei nicht mehr unaufgeschlossen. „Wir müssen gestehen, dass wir mit dem Modell der Leiharbeitsfirmen den ersten Schritt in Richtung Sklaverei getätigt haben. Herr Meier hat diesen Weg nur konsequent weitergedacht und in unseren Augen auch noch verbessert“, so Bundeskanzler Werner Faymann, von der ehemaligen Arbeiterpartei SPÖ, das nun für „Sklavenpartei Österreichs“ steht.

Foto: CC0 Public Domain

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