Nach Hackerangriff – Lagerhaus abgeriegelt

SA-TIERE. Nachdem bekannt wurde, dass die Firma Sony von einem Hackerangriff betroffen war, kam es heute in Salzburgischen Bergheim zu einem weit schlimmeren Angriff. Ein Mann betrat die Kraft am Land und begann, mit einer Hacke um sich zu schlagen.

Gesamtschaden von 745 Euro

Der Hacker zerstörte Waren im Gesamtwert von 745 Euro. „Es war der schadensärmste Hackerangriff der jüngeren Geschichte“, so ein Polizeisprecher. Der Hackerangriff auf Sony verursachte geschätzte 100 Millionen Euro Schaden. „Verglichen mit Sony haben wir echt Glück gehabt. Aber wir werden uns in Zukunft trotzdem mehr gegen Hacker schützen“, so Hermann Holzinger, besonders kräftiger vom Land.

Mit Benzin und Stroh gegen Hackerangriffe

Man habe sich laut Lagerhaus im Internet schlau gemacht. Ein grundlegender Schutz sei wohl eine Firewall. „Laut Übersetzungsprogramm ist das eine Feuerwand. Wir dachten uns, das sei wohl eine etwas übertriebene Maßnahme, aber jeder im Internetz sagte, es wäre wichtig. Nun haben wir Stroh und Benzin verteilt, und immer, wenn ein Mann mit einer Hacke, also einer dieser Hacker, kommt, dann werfen wir ein Feuerzeug und aktivieren die Firewall.

Firewall hat es gebracht

Seit der Installation der Firewall gab es keinen Angriff eines Hackers mehr. „Wir wurden zwar in der Zwischenzeit von mehreren Räubern überfallen, die waren allerdings mit Pistolen bewaffnet. Unsere Firewall hat also auf Hacker bereits jetzt eine abschreckende Wirkung“, so Holzinger.

Foto: Lagerhaus.at

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