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Neuer Politikberater in der Stadt Salzburg

SA-TIERE. In der Stadt von Mozart, Thomas Bernhard und Red Bull hat sich ein neuer Politikstil niedergelassen. Bürgermeister Heinz Schaden (SPÖ) hat auf den Rat seines neuen Beraters die Stadträtin Barbara Unterkofler entmachtet. Der Name des Beraters sei Rainer Wilkühr, so eine SPÖ-interne Quelle.

Zwei vom gleichen Schlag

Nachdem dem Führer der Salzburger Stadt-SPÖ das Treiben der Neos-Politikerin in Sache „Spaßbad“ oder „Altenheime“ zu bunt wurde, suchte er Rat bei seinen Freunden. Als jemand mit Rainer Wilkühr durch das Bürgermeisterbüro ging und ihn dem SPÖ-Führer vorstellte, fanden sich zwei vom gleichen Schlag.

Rechtsgutachten gegen Posse

Barbara Unterkofler selbst stellte sich nun mittels eines Rechtsgutachtens gegen die mit Rainer Wilkühr von Heinz Schaden ausgearbeitete Posse. „Das werden wir uns nicht gefallen lassen. Die Denkweise sein mittelalterlich“, so Unterkofler.

„Das ist ja mittelalterlich“

Ohne mit der Wimper zu zucken pflichtete ihr Heinz Schaden bei. „Mit Rainer Wilkühr verpflichten wir uns wieder dem mittelalterlichen Recht von Städten und ihren Führern im Rahmen der Selbstverwaltung. So hatten schon Städte wie Danzig und Krakau ihre Probleme gelöst“, unterstrich Schaden. Man würde so die rechtliche Entscheidungsfreiheit, wenn auch nur einer Person, stärken, hieß es aus SPÖ-Kreisen.

Foto: NEOS Salzburg/ Stadt Salzburg (Montage)

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