Wassersportler entsetzt über CIA-Folterbericht

SA-TIERE. Die häufige Verwendung des Waterboarding durch die CIA schlägt weltweit hohe Wellen. Wellenreiter aus aller Welt sind ebenso traurig über die Tatsache, dass ihr Sport zum Quälen von Menschen verwendet wird.

Waterboarding als Foltermethode

Die CIA verwendete laut ihres Berichts Surfbretter und Wakeboards dazu, bei wasserscheuen und schwimmunbegabten Terroristen die Angst vor dem Ertrinken zu schüren. Das Meer in der Bucht von Guantanamo, der Guantanamo Bay, ist bei Surfern sehr beliebt, weil hier überall hohe Wellen an den Strand branden.

„Das ist ja eklig“

Die Gemeinde der Brettsportler ist schwer betroffen. „Wir wissen ja, dass unser Sport für die Schwimmer und Badenden eine Folter ist, weil wir ihnen die Strände streitig machen, aber dass wasserferne Menschen auf Bretter geschnallt werden ist echt eklig“, so ein Surfersprecher und fordert im selben Atemzug eine Entschuldigung von der CIA.

CIA relativiert

Ein Sprecher des US-Geheimdienstes nahm zur Forderung der Surfer und Wakeboarder Stellung: „Wir schnallen natürlich niemanden auf Surfbretter – das wäre ja barbarisch. Unsere Foltermethoden sind deutlich humaner. Auch das Ziehen von Menschen über einen See, angebunden auf einem Waterboard, würden wir nie in Erwägung ziehen“.

Foto: thegapmagazin.com/Benjamin Wiedenhofer

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