Unbekanntes U-Boot in Wiener Donau gesichtet

SA-TIERE. Nachdem vor Schwedens und nun auch vor Schottlands Küste ein unbekanntes U-Boot gesichtet wurde, ereignete sich in der Donau in Wien ein weiteres mysteriöses Ereignis.

„Großes Rohr machte Angst“

Die Donaudampfschifffahrtsgesellschaft meldete heute Morgen eine ungewöhnliche Begegnung. Ein Donaudampfschifffahrtskapitän fuhr mit einer Gruppe Touristen die Donau entlang, als auf der Steuerbordseite ein großer Schatten auftauchte. „Wir sahen eine Art Rohr die Wasseroberfläche durchstoßen. Es drehte sich, richtete sich auf uns, und tauchte dann wieder unter“, so der Donaudampfschifffahrtskapitän.

„Werden der NATO beitreten“

Das Verteidigungsministerium bestätigte die Begegnung. Es wird vermutet, dass dies ein russisches U-Boot war, das über das Schwarze Meer und durch die Donaumündung bis nach Wien gekommen war. „Österreich soll eingeschüchtert werden. Uns soll Angst gemacht werden. Wir werden entsprechend darauf reagieren und umgehend der NATO beitreten“, so Sportminister Klug.

Russisches Motiv enthüllt

Aus Geheimdienstberichten der Russen, geleakt durch einen Whistleblower, kann nun auch das Motiv abgeleitet werden. Zitat: „Nun haben wir Österreich der NATO geschenkt, nun müssen die USA ein anderes Land in Angst versetzten, damit es zu uns überläuft. Damit das nicht zu schwierig sein wird, schlagen wir den angeschlagenen Iran vor. Dort haben die USA bereits hervorragende Vorarbeit geleistet.“

Foto: wien.gv.at/Wikipedia.at (Montage)

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