Frau Holle: „Kein Schnee mehr nach Beschuss“

SA-TIERE. Seit den 1950er Jahren wurde das Heim von Frau Holle mit schweren Schneekanonen beschossen. „Wir haben die Zeichen der Zeit erkannt und stellen unsere Arbeit ein“, so Frau Holle in einer Presseaussendung.

Manhattan-Projekt 2.0

Der Beschuss begann nach einem Zufall, der sich beim Test einer Enteisungsmaschine für Düsentriebwerke ereignete. Dabei wurde als Nebenprodukt, beim Einblasen vom Wasser, Schnee erzeugt. „In unseren Kreisen nennen wir das das Manhattan-Projekt 2.0“, so Frau Holle.

Ultimaten verstrichen

Die Ultimaten der vergangenen Jahre, bei denen die Frau-Holle-GmbH immer mehr den Schneezulauf auf der Erde drosselte, ließen vor allem die Tiroler und die Salzburger Wintersportorte ohne angemessene Reaktion verstreichen. Sie verstärkten sogar den Beschuss des Schnees.

„Nun ist es genug“, wettert Frau Holle. Erst nach bilateralen Abrüstungsgesprächen mit Tirol und Salzburg werde sie darüber nachdenken, ihre Produktion wieder aufzunehmen.

Meteorologen verstehen das Wettern

Meteorologen aus ganz Österreich bestätigen die Angaben der Frau-Holle-GmbH. „Nichts könnte den allgemeinen Schneemangel in Österreich besser erklären als das. Wir plädieren dafür, in Abrüstungsverhandlungen zu treten. Der Beschuss muss aufhören.“

Foto: Wikipedia.org (Montage)

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