Für 91 Prozent der Österreicher Salat nur Beilage

SA-TIERE. Seit Jahren soll laut vielfältigen Medienberichten die Zahl der Vegetarier oder Veganer in Österreich steigen. Nun hat ein Artikel auf ORF.at für eine Richtigstellung gesorgt. Dort werden Umfragen zitiert, dass 91 Prozent der Österreicher den Geschmack von toten Tieren dem von toten Pflanzen vorziehen. Dies ist ein Trend.

Frutarier: „Fühlen uns als Fallobst“

Unter den 9 Prozent der Österreicher, die kein Fleisch essen, gibt es viele kleine Sekten. Die sogenannten Frutarier glauben zum Beispiel, dass selbst Pflanzen eine Seele haben und man deswegen nur Pflanzenaas essen darf. „Wir fühlen uns mittlerweile wie das Fallobst der Gesellschaft. Nur weil wir so leben wollen, wie die Natur das unserer Meinung nach vorsieht, werden wir ausgegrenzt. Beispielsweise gibt es bei keinem Metzger ein frutarisches Leberkäsesemmel“, so ein Sprecher der Gruppe, der schon sehr schwach aussah.

Afrika als Vorbild

Hirse stellt in Afrika eines der reichlich vorhandenen Grundnahrungsmittel dar. „Und man kann sehen, wie gesund die Menschen in Afrika leben. In Afrika sind viel der uns bekannten Zivilisationskrankheiten, die auf dem übermäßigen Verzehr von Fleisch zurückzuführen sind, sind dort überwiegend unbekannt“, so der Sprecher weiter. Man solle, so die Conclusio des Sprechers, die afrikanischen Lebensumstände, da sie auch noch aus der Wiege der Menschheit stammen würden, auf Europa und die gesamte westliche Welt übertragen.

Foto: piqs.de/ bcornelius/salatwerkstatt

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