Ecclestone-Urteil: Mord und Totschlag in Altersheimen

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone kommt nun vom Regen in die Traufe. Nachdem er für ein Schmiergeld von 100 Millionen Dollar an die Bayrische Staatskasse einer Anklage wegen des Verdachts auf Schmiergeldzahlungen entkommen war, erhebt nun die Staatsanwaltschaft München erneut Anklage wegen des Verdachts auf Schmiergeldzahlungen gegen Ecclestone. In deutschen Altersheimen brach wegen der Begründung des Verfahrensende ein Blutorgie aus.

Einstellung: 100 Millionen keine Bestechung

Eccelstones Anwälte zeigen sich von der neuerlichen Anklage überrascht. „Die Einstellung des Verfahrens beruht ja auf dem Alter unseres Mandanten und auf der dürftigen Beweislast. Zwar war unser Mandant dazu bereit, trotz dieser geringen Beweislast 100 Millionen Dollar zu zahlen, aber dies tat er nur aus Gefälligkeit“, so die Anwälte.

Befreiung: Mord und Totschlag in deutschen Altersheimen

In deutschen Altenheimen ging heute ein Aufschrei der Erleichterung um. „Die Bewohner eines Altersheimes in München sagten exemplarisch: „Jetzt, wo wir wegen unseres Alters rechtlich alles tun dürfen, werden wir dies auch ausnutzten.“ Bereits in den ersten Stunden nach dem Freikaufen von Ecclestone waren die Gänge des Altersheimes mit Blut besudelt. Duzende von Pflegekräften waren mit Gehhilfen brutal erschlagen worden. Die Staatsanwaltschaft München sagte dazu. „Wir werden gegen die Alten mit der vollen Härte des Gesetzes vorgehen. Erst, sobald jeder 100 Millionen Dollar bezahlt hat, können wir Milde walten lassen und die Morde ungesühnt lassen.“

Foto: piqs.de

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