Hochwasser soll für das Paracelsusbad einspringen

Der aktuell steigende Wasserpegel im Land und in der Stadt Salzburg brachte die Spitzenpolitiker der Stadt auf eine Idee. Seit langem wird um den Neubau des Paracelsusbades gestritten. Dem einen ist es zu teuer, dem anderen zu glasig. Die heute, 31. Juli 2014, aufgestellten Hochwasserwände sollen, so der Plan, auch in Zukunft erhalten werden, um so das längste Freibad der Welt als weitere Touristenattraktion in der Mozartstadt entstehen zu lassen.

Einigung: Nur die Altstadtschützer sind dagegen

Planungsstadtrat, Baustadträtin und Bürgermeister sind sich einig, dass dies eine gute Idee ist. Der für Tourismus zuständige Vizebürgermeister von der ÖVP stimmte freudig zu, ebenso wie die FPÖ. Einzig Christoph Ferch von den Bürgern für Salzburg, die sich den Altstadtschutz auf die Fahne geschrieben haben, stimmte dagegen. „Diese Maßnahme würde die Bausubstanz der Altstadt wegschwemmen – darunter mein Haus und das vieler anderer Bürger in den besseren Stadtvierteln.“

Foto: Stadt Salzburg

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